HEW Cyclassics |
04.08.2002 17:03
Kian
Australian Cookie Collective Fundbüro

Dabei seit: 23.06.2002
Herkunft: Australian wannabe Fan von: Ian McLeod, Adam Hansen, Mark Renshaw, Simon Gerrans, Chris Sutton, Will Walker & Matt Wilson
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| RE: Wie war das grad auf der ARD?
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Hoffentlich ist Mc Ewen nicht so schlimm verletzt und kann bald wieder fahren. Jetzt grad wo er so super drauf ist... 
[/quote]
schnittwunde oberhalb des knies . ich habe leider nicht so genau hingesehen. sah aber alles in allem ziemlich harmlos aus.
__________________ "I got a really good gap but then I saw the 25km to go sign and thought, oh f***!" Glen Chadwick
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04.08.2002 17:10
Glgnfz
Illuminatus

Dabei seit: 29.12.2001
Herkunft: Lehmen Fan von: Leuten, die durchaus auch arbeiten...
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sah so aus...
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aber genau sagen kann ich es dir nicht!
__________________ Hier könnte Ihre Signatur stehen!
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04.08.2002 17:38
Tourmalet
User der Herzen

Dabei seit: 27.02.2002
Herkunft: Zuhause Fan von: Zeitgeist
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Schöne Sache
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War heute wirklich ein ganz schönes Rennen. Die Spitzengruppe war äußerst stark besetzt. Einen Vainstains beispielsweise hätte ich nicht so stark wieder erwartet. Oder was bilden sich die beiden Alessios denn ein?
Moreni hat bei beiden GTs überzeugt und heute schon wieder. Und die letzte ähnlich gute Leistung von Ferrigato bei nem großen Rennen dürfte auch schon länger her sein.
Schön auch dass Rebellin endlich mal ein Resultat bei nem großen Rennen für die Gerols gebracht hat.
Schade nur dass Ete so viel Pech hatte, nach San Remo schon das zweite Mal in einer bescheidenen Situation....
__________________ Iro...Iro...Iro-was?
Nicht aus Versehen.
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04.08.2002 18:34
Glgnfz
Illuminatus

Dabei seit: 29.12.2001
Herkunft: Lehmen Fan von: Leuten, die durchaus auch arbeiten...
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ich bitte dich!!!!
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bloß weil oggi mal keine blinzel-smilies verwendet...
aber für johan freut es mich sowieso!!!
__________________ Hier könnte Ihre Signatur stehen!
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04.08.2002 18:57
Brägel
verheiratet

Dabei seit: 25.02.2002
Herkunft: Worms, Rheinland-Pfalz Fan von: allen meinen Kindern
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04.08.2002 19:10
Vinyard
Giro-Sieger
Dabei seit: 24.06.2002
Fan von: Magda
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04.08.2002 HEW-Cyclassics (253,2 km)
1. MUSEEUW Johan BEL 5:43.35
2. ASTARLOA Igor ESP 5:43.35
3. REBELLIN Davide ITA 5:43.35
4. BETTINI Paolo ITA 5:43.35
5. HINCAPIE George USA 5:43.35
6. BALDATO Fabio ITA 5:43.35
7. MORENI Cristian ITA 5:43.35
8. FERRIGATO Andrea ITA 5:43.37
9. DI LUCA Danilo ITA 5:43.38
10. VAINSTEINS Romans LAT 5:43.47
11. HONDO Danilo GER 5:43.49
12. LOMBARDI Giovanni ITA 5:43.49
13. CELESTINO Mirko ITA 5:43.49
14. BORTOLAMI Gianluca ITA 5:43.49
15. HINAULT Sébastien FRA 5:43.49
16. TEUTENBERG Sven GER 5:43.49
17. ZBERG Marcus SUI 5:43.49
18. GUIDI Fabrizio ITA 5:43.49
19. RIEBENBAUER Werner AUT 5:43.49
20. POLLACK Olaf GER 5:43.49
21. LODA Nicola ITA 5:43.49
22. BALDUCCI Gabriele ITA 5:43.49
23. HUSHOVD Thor NOR 5:43.49
24. HVASTIJA Martin SLO 5:43.49
25. FREIRE GOMEZ Oscar ESP 5:43.49
26. VASSEUR Cédric FRA 5:43.49
27. SACCHI Fabio ITA 5:43.49
28. PIZIKS Arvis LAT 5:43.49
29. MICHAELSEN Lars DEN 5:43.49
30. RADOCHLA Steffen GER 5:43.49
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04.08.2002 19:22
TEVC
Legende der Landstrasse

Dabei seit: 13.03.2002
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| Zitat: |
Original von Glgnfz
bloß weil oggi mal keine blinzel-smilies verwendet...
aber für johan freut es mich sowieso!!!
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Ic hab auch keinen 
verwendet! Hätte ich tun sollen, was?
__________________ Less is an option!
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05.08.2002 07:47
Werner unregistriert
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Aus www.nzz.ch
Ein König und ein Wasserträger
Souveräner Sieg Museeuws am sechsten Weltcup-Radrennen in Hamburg
K. Bl. Hamburg, 4. August
Als Favorit des sechsten Weltcup-Rennens in Hamburg hatte sich der Belgier Johan Museeuw nicht gesehen: Er sei davon ausgegangen, dass die Tour-de-France-Teilnehmer über mehr Ausdauer und Endschnelligkeit verfügten als er. Doch weit gefehlt: Nach 253,2 Kilometern schlug der Flame, den sie daheim liebevoll den «König von Gistel» nennen, in einem vierhundert Meter langen Sprint den Spanier Igor Astarloa vom italienischen Saeco-Team sowie den Italiener Davide Rebellin (Team Gerolsteiner); womit Museeuw, der diesjährige Sieger der grossen französischen Classique Paris-Roubaix, seinen Vorsprung in der Weltcup-Wertung vor seinem italienischen Verfolger Paolo Bettini auf 96 Punkte ausgebaut hat.
Zweimal schon hat der 36-Jährige die Weltcup- Serie gewonnen: 1995 und 1996. Dass er seinem elften Sieg in einem Weltcup-Rennen noch in dieser Saison ein oder zwei weitere Erfolge folgen lassen wird, schliesst er nicht aus. Elfmal habe er in seiner langen Rennfahrerkarriere an der Tour de France teilgenommen, im Juli jedoch ein Trainingslager in der Höhe von St. Moritz vorgezogen. Jetzt habe der Sieg in Hamburg gezeigt, dass er mit dem Verzicht auf die Frankreich- Rundfahrt richtig gelegen sei.
Wichtig im Regenrennen von Hamburg war die aufopferungsvolle Teamarbeit des litauischen Kollegen Romans Vainsteins: Der Weltmeister von 2000 engagierte sich im Stile eines Wasserträgers für Museeuw. Er habe den Litauer immer schon als tatkräftigen Mannschaftsfahrer geschätzt, doch heute habe er ihn derart tatkräftig unterstützt, dass er am Ende Bettini habe schlagen können. Ohne seine Hilfe wäre ihm das nicht gelungen. Mittlerweile wird Museeuw im internationalen Radsport-Geschehen mit dem Amerikaner Lance Armstrong verglichen, dem überragenden Fahrer der letzten vier Jahre. Denn seit Mitte der neunziger Jahre dominiert niemand die wichtigsten Eintags-Classiques derart souverän wie Museeuw, der im kommenden Jahr für die neue italienische Equipe «Quick-step» in die Pedalen treten wird.
Und die Schweizer? Nach 100 Kilometern hatte sich der Neo-Professional Jörg Strauss vom zweitklassigen deutschen Team Cologne in Szene gesetzt. Seine einstündige Flucht vor dem Peloton konnte der 24-jährige Sechstplacierte der Tell- Rundfahrt, der inzwischen in der Eifel lebt, sogar bis auf einen Vorsprung von fünf Minuten ausdehnen - bis ihn die Meute wieder einholte. Mit dem Ausgang des Rennens hatte er nichts zu tun. So placierte sich Marcus Zberg (Rabobank) als bester Schweizer als Siebzehnter, was ihm neun Weltcup-Punkte einbrachte.
Erstaunen löste die italienische Equipe Seaco aus, die in Hamburg mit Gilberto Simoni startete. Mit jenem Fahrer, der den Giro d'Italia hatte verlassen müssen, weil er zweimal des Kokainmissbrauchs überführt worden war. Doch die Staatsanwaltschaft in Trente und der italienische Verband sprachen den Giro-Sieger von 2001 vom Dopingverdacht frei. Simoni habe die Droge versehentlich mit einem Narkosemittel beim Zahnarzt und einem Bonbon seiner peruanischen Tante zu sich genommen. Dessen Team Saeco erklärte nun den Austritt aus der «Association internationale des groupes cyclistes professionnels» (AIGCP), weil deren spanischer Vorsitzender Manolo Saiz (Team Once) im Fall Simoni nicht tätig geworden sei. Teamchef Claudio Corti sagte, es sei nicht akzeptabel, dass die Organisation den Vorgang mit solchem Desinteresse verfolgt habe.
Den von einigen Sportgruppen geplanten Boykott des achten Weltcup-Rennens in zwei Wochen in Zürich (die Fahrer der letztjährigen Austragung haben ihre Preisgelder nicht erhalten, und den Mannschaften wurden die Reisespesen vorenthalten) bezeichnet Corti als «absurd». Saeco werde starten, sagt er. Auch das deutsche Team Coast mit den Schweizern Aebersold, Gianetti und Zülle will am Rennen teilnehmen. Das bestätigte in Hamburg Coast-Teamchef Wolfram Lindner. Boykottieren wollen hingegen Once (Spanien) und Telekom (Deutschland). Johan Museeuw sagt zu dieser Problematik: «Wenn das Rennen in Zürich stattfindet, bin ich dabei. Sollte mein Team Domo den Anlass boykottieren, werde ich mich jedoch solidarisch verhalten.»
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05.08.2002 09:35
panni
Tour-Sieger
Dabei seit: 29.04.2002
Herkunft: Halle Fan von: Jan Ullrich, Andreas Klöden, Tony Martin, Fabian Wegmann und Marcus Burghardt
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| RE: Noch was zu Sachen Radsportberichterstattung in D!
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| Zitat: |
Original von yeti
Laut B5 aktuell hat Johan M. die HEV-Cyclassics in Hamburg gewonnen.
In der Süddeutschen Zeitung ist der Sieg von Peschel/Rich nur in der Ergebnisspalte erwähnt, das Pech von Zabel war ihnen einen eigenen Artikel wert. |
Gut, die Berichterstattung ist wirklich zum K........ Sie betrifft aber nicht nur den Radsport sondern stellt ein generelles Problem dar. Ich sage nur Franziska van Almsick......
Fast noch bedrückender finde ich, dass von TT der Spurtsieg aus dem Hauptfeld und damit verbundene 11. Platz von Danilo Hondo kaum gewürdigt wurde. Dafür wurde aber über das Pech von Erik Zabel ausführlich berichtet. Es würde mich nicht wundern, wenn Danilo und einige andere Fahrer mal keine Lust mehr hätten für TT zu fahren.
Tolle Teamtaktik, alle Fahrer (außer Andreas Klöden) wurden für das sinnlose Unterfangen, Erik wieder ins Hauptfeld zu fahren, geopfert. Warum wurde nicht alles für einen Massensprint für Hondo getan? Das erinnert mich stark an MSR, als Wese aus dem Spitzenfeld zurück gepfiffen wurde.
__________________ Zitat JML: "Sicher bewundere ich den Perfektionisten Armstrong, doch ich bewundere auch die athletische und ästhetische Perfektion von Ullrich, der in dieser Hinsicht sogar Indurain noch übertrifft. Jan ist der Prototyp des modernen Rennfahrers."
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05.08.2002 09:40
TEVC
Legende der Landstrasse

Dabei seit: 13.03.2002
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Zabel
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hat sich gestern noch einen Sympathiepunkt bei mir abgeholt. Er sagte, dass wenn er selbst schon nix mit dem Ausgang des Rennens zu tun hatte, er sehr zufrieden sein, dass der Richtige gewonnen habe. Der Museeuw sei einer der Grössten der Zunft. Da ich das ganz genau so sehe, nett Erik! 
Das kam soger in den Tagesthemen
__________________ Less is an option!
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05.08.2002 10:01
ploner
Capitaine de la Route

Dabei seit: 02.01.2002
Herkunft: Schondorf, Bayern Fan von: Ronde, Het Volk, LBL, Fleche, Lombardia
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| RE: Noch was zu Sachen Radsportberichterstattung in D!
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| Zitat: |
Original von panni
Tolle Teamtaktik, alle Fahrer (außer Andreas Klöden) wurden für das sinnlose Unterfangen, Erik wieder ins Hauptfeld zu fahren, geopfert. Warum wurde nicht alles für einen Massensprint für Hondo getan? ( |
Zum Vergleich aus cyclingnews: "... Zabel was far behind the front group, with remarkably little assistance from his Telekom team. Despite the best efforts of Jan Schaffrath to pace him back to the leading group, Zabel would never again see the front end of the race. To his credit he persevered, and again showed his strength by towing the group of chasers himself, or simply riding the others off his wheel. "
Ich habe das Rennen gestern nicht gesehen und wundere mich jetzt über die stark abweichenden Beschreibungen. Wie war's denn nun eigentlich?
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05.08.2002 10:04
forza_Jan
;-) wie sich E-biker ihren 'Sport' schönreden

Dabei seit: 30.12.2001
Herkunft: col d'eifel Fan von: BVB, Cervèlo, Colnago, Paris, Radsport, Rapha, Serien
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| also in unserer tagespresse war die berichterstattung absolut i.o.!
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zabel war nicht das überthema, adie fahrer der anderen deutschen teams wurden namentlich mit den richtigen teamnamen erwähnt 
, das pzf wurde auch entsprechend erläutert - die TT wurden hier sogar beschwiegen! 
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aber im grossen und ganzen war eine gewisse 'normalisierung' zu registrieren!
keep biking neutral
__________________ Wenn die Sonne der Kultur tief steht, werfen selbst die Zwerge lange Schatten
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05.08.2002 10:39
Werner unregistriert
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@ploner Fangini hat Zabel sein Rad gegeben, war dann weg, Schaffi hat ihn durch die Wagen geführt, wer dann fertig, dann kam Aldag dran und ist ihm bis zum Waseberg gefahren, dann hat oben Klierchen gewartet und hat versucht ihn weiter nach vorne zu fahren, aber bei der Spitzengruppe die gut harmoniert hat, war es zu spät. Ok, die Entscheidung, ob sie auf ihn warten hätten sollen oder alle bei Hondo bleiben, die kann man diskutieren. Auf jeden Fall haben sie nicht kppflos gehandelt. Aber wenn zabel selbst sagt, nach dem Defekt hätte waren die Chancen vorbei, wäre es wohl besser geweesen sie wären bei Hondo geblieben.
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