irgendwie hab ich da ein verständnis problem. da wird
der simoni 2 mal positiv auf kokain getestet und dann
spricht man ihn ein paar wochen später frei, weil bei
der 1. probe eine zahnbehandlung die ursache war und beim
2. mal ein hustenbonbon aus peru (!!!) kokain enthielt.
und das gericht meint dann, dass so geringe werte - noch
dazu unbeabsichtigt- nicht zur leistubgssteigerung führen
und spricht ihn frei.
wofür gibt es denn dann bei kontrollen grenzwerte, wenn
dann nachträglich doch nochmal darüber verhandelt wird, ob
es leistungssteigernd ist oder nicht? und seit wann schützt
unwissenheit vor strafe? ludo d. aus belgien war ja damals
so naiv (oder ehrlich) und hat vor der probe (die negativ
war) angegeben, sein knie mit schmerzmittel behandelt zu haben.
und der wurde natürlich direkt gesperrt. also mein gesunder
menschenverstand kommt da nicht mehr mit...
wie seht ihr das?