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Zum Ende der Seite springen Mock List 2018
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27.09.2018 21:11

ogkempf
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Platz 4

Robert Stannard

Australien
16.09.1998

Fahrertyp: Allrounder
Wichtigster Erfolg: Etappensieg Tour de Bretagne (2.2) 2018
Team 2018: Mitchelton - BikeExchange (CT)
Stagiaire: -
Team 2019: Mitchelton - Scott (WT)
Beste Mock-Platzierung: neu
Web: https://twitter.com/stannardrj

Eine lobende Erwähnung gab es für Robert Stannard schon letztes Jahr in der Mock List. Da wurde er als kommender Kletterer der Mitchelton Australier, die mit Hamilton, Hamilton, Hindley und Storer gerade in zwei Jahren Rundfahrer nach Rundfahrer bei WT Teams abgeliefert hatten. Stannard fuhr letztes Jahr oft im Dienst der drei Letztgenannten – und hatte zu Jahresende trotzdem qualitativ und quantitativ genug Resultate um auf die Mock List zu gelangen. Nominiert wurde er nicht, trotz eines ziemlich sensationellen ersten U23 Jahres.
Klettermäßig hat diese Saison eigentlich nicht gebracht was letztes Jahr erwartet wurde. Mit Platz drei beim Giro Ciclisto d‘Italia (2.2U) hat er lediglich ein echtes Topergebnis stehen. Zuletzt bei der Tour de l‘Avenir (2.Ncup) wechselte der Australier auf den Bergetappen mit Platz drei und vier umringt von den Plätzen 22 und 124 gute und schlechte Ergebnisse munter durcheinander. Dafür hielt er einigermaßen erfolgreich in die Sprints rein; drei Top 10 Ergebnisse hat der damals 18 Jährige errungen.
Und das war kein Zufall. Die ganze Saison spurtete er munter mit den Sprintern mit was ihn gerade bei kleineren Feldern einige Male aufs Tagespodium brachte. Richtig interessant wird so ein Sprint natürlich, wenn man nicht in einem Feld, sondern in einer Gruppe um den Sieg kämpfen muss. Den Giro del Belvedere (1.2U) gewann er aus einer Sechsergruppe.
Wer klettern und sprinten kann, dem müssen Hügel natürlich besonders gut liegen. Und das trifft auch auf den Mitchelton Fahrer zu. Sowohl den GP Sportivi di Poggiana (1.2U) als auch die siebte Etappe der Tour de Bretagne (2.2) gewann er mit wenigen Sekunden Vorsprung solo.
Und als wären Berg-, Sprint- und Hügelqualitäten noch nicht genug, Robert Stannard kann auch noch Zeitfahren. Als Junior wurde er Elfter der WM, letztes Jahr Vizemeister Australiens und heuer gewann er gar das Zeitfahren des bereits erwähnten Giro Ciclisto d‘Italia.
Und wer Hügel drücken kann und dabei auch endschnell ist und im Flachen gute Meter macht, der sollte doch auch….theoretisch...prinzipiell...natürlich...mit Platz drei bei der Ronde van Vlaanderen Beloften (1.Ncup) bewies Stannard auch in Flandern zu den Besten seiner Altersklasse zu gehören.

Dass die Entwicklung dieses Jahr mehr zum Allrounder ging kann Zufall sein. Oder ein Plan. Fakt ist, dass Stannard nächstes Jahr den Schritt zum großen Mitchelton Team machen wird. Und bei den Profis sollte man entweder ein Phänomen oder ein Spezialist sein, wenn man nicht in der Rolle des Helfers stranden will. Insofern wird die Entwicklung Stannards sicher sehr spannend werden.
Sehr spannend sollte für den in Sydney geborenen Mann auch die WM sein. Denn in beiden Rennen ist er sicher nicht chancenlos. Im Straßenrennen könnte er erneut auf Hindley und Storer treffen. Ob Stannard dann noch immer für die Beiden knechten müsste ist allerdings fraglich.

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27.09.2018 21:13

ogkempf
Tippspielweltmeister

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Platz 3

Max Kanter

Deutschland
22.10.1997

Fahrertyp: Sprinter
Wichtigster Erfolg: Etappensieg Tour de l‘Avenir (2.Ncup) 2018
Team 2018: Development Team Sunweb (CT)
Stagiaire: Team Sunweb (WT)
Team 2019: Team Sunweb (WT)
Beste Mock-Platzierung: 46. (2017)
Web: www.procyclingstats.com/rider/Max_Kanter

Letztes Jahr war Kanter als Mitleidsdeutscher und einziger Landsmann auf Platz 46 in die Mock List gerutscht. Dann fuhr er zur WM. Und wurde dort Siebter.
Und seitdem ist Kanter ein absoluter Spitzenfahrer der U23 Szene. Dieses Jahr hat er 16 Top 10 Platzierungen in UCI rennen hinter seinem Namen stehen, neben Matteo Moschetti ist er der absolute Topsprinter der Szene. Und als Sprinter hat er natürlich auch die meisten seiner Platzierungen erfahren; besonders nennenswert sind sicherlich der zweite und dritte Etappenrang bei der PostNord Danmark Rundt (2.HC), die er als Stagiaire für die großen Sunwebs ersprintete. Zwei Wochen später gewann er auch die erste Etappe der Tour de l‘Avenir (2.Ncup), auf den folgenden Teilstücken hatte er ein wenig Pech mit Ausreißern.

Gegen Profikonkurrenz bewies sich Kanter auch bei der Boucles de la Mayenne (2.1), wo er bei sehr flachem Profil Etappendritter und Gesamtvierter wurde.
Zu den 16 Top 10 Ergebnissen fügen sich noch der nationale Straßentitel auf der Straße und der sehr überraschende Vizemeistertitel (in der gleichen Sekunde wie der Sieger Frahm) im Zeitfahren.

Sowohl dieses Zeitfahren als auch auch der vierte Gesamtrang in der Mayenne beweisen aber auch, dass Kanter den einen oder anderen Hügel ganz gut fressen kann. Bei der PostNord Danmark Rundt zeigte er sich auf der schwersten Etappe auch sehr aktiv, vielleiht der einzige Grund, warum er dort überhaupt Zeit verlor und so im Klassement „nur“ 14. wurde.
In diese Aufzählung passt auch prima der zweite Rang bei der Ronde van Vlaanderen Beloften (1.Ncup), bei der er als Zweiter den Sprint der Verfolger 25 Verfolger gewann.

Nächstes Jahr wird Max Kanter das deutsche Kontingent beim Team Sunweb einigermaßen aufrechterhalten, denn bisher ist er beim Abgang von Geschke und Bauhaus der einzige deutsche Neuzugang im Team. Dabei wird er wohl ziemlich eins zu eins die Rolle von Phil Bauhaus übernehmen dürfen und sich teamintern um die Sprints mit Matthews, Walscheid und Arndt streiten dürfen.

Bei der WM müssen wir das deutsche U23 Aushängeschild sicherlich nicht erwarten, auch wenn er als Zeitfahr Zweiter eventuell vielleicht sogar einen Platz bekommen könnte.

Edit:
Inzwischen hat Max Kanter die Sprints der Olympias Tour (2.2U) dominiert. Er hat alle Feldsprints und dabei zwei Etappen gewonnen.




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28.09.2018 06:39

ogkempf
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Platz 2

Marc Hirschi

Schweiz
24.08.1998

Fahrertyp: Rundfahrer
Wichtigster Erfolg: Europameister (CC) 2018
Team 2018: Development Team Sunweb (CT)
Stagiaire: -
Team 2019: Team Sunweb (WT)
Beste Mock-Platzierung: neu
Web: https://twitter.com/MarcHirschi

Wäre die U23 vor allem bei der WM nicht inzwischen eine Show für junge Profis, Marc Hirschi wäre ganz sicher einer der absoluten Topfavoriten für beide WM Rennen in Innsbruck. Neben Pogacar ist er nicht nur der stärkste, sondern auch der konstanteste Rundfahrer in der echten U23 Szene. Im Gegensatz zum Slowenen kann der Schweizer dabei auch noch richtig gut Zeitfahren.

Chancenlos ist Hirschi gegen die Profi allerdings, trotz deutlich weniger Rennhärte und Erfahrung, die eine Saison bei den Profis mit sich mit bringt, absolut nicht. Denn in seinen wenigen Einsätzen in größeren Profirennen konnte der 20 Jährige sich gegen gute, internationale Profikonkurrenz behaupten.
Besonders ins Auge stechen hierbei zwei Resultate; im Mai wurde er nach Platz drei und acht auf den beiden Bergetappen Gesamtvierter der Tour de l‘Ain (2.1). Dass die Form auch jetzt in Richtung WM wieder stimmt bewies er Mitte August mit Platz acht bei der Coppa Agostoni (1.1).

Den Großteil seiner Rennen aber bestritt der Berner in U23- oder kleineren UCI-Rennen. Von März bis August gab es dabei eigentlich keinen Monat, in dem er keine guten Resultate erzielen konnte. Am Auffälligsten sind dabei seine Leistungen als Rundfahrer; mit Platz fünf und seinem zweiten Profisieg begann er die Saison bei der Istrian Spring Trophy (2.2), den GP Priessnitz spa (2.Ncup) beendete er mit Etappensieg als Dritter, die Tour Alsace (2.2) mit Etappensieg gar als Zweiter. Dazu kommt natürlich die bereits erwähnte Tour de l‘Ain.

Der Slowene Pogacar scheint am Berg noch etwas stärker, vielseitiger aber ist Hirschi. Denn der Schweizer kann trotz seiner Bergflohgröße von 1,74m nicht nur Klettern, er kann auch Zeitfahren. Deutlichstes Exponat dieser Qualität ist der fünfte Platz bei der EM. Als Junior, dort beendete er sein zweites Jahr als Weltranglistenzweiter, belegte er bei der EM den Silberrang und bei der WM Rang acht.
Die Zeitfahrstärke wurde sicher gefördert durch die Bahnkarriere Hirschis. Diese scheint er inzwischen aufgegeben zu haben, aber nicht ohne Regenbogentrikot. Denn 2016 gewann er als Junior mit Reto Müller den Titel im Zweier-Mannschaftsfahren.
Aber die Vielseitigkeit des Sunwebbers, der erst als 14 Jähriger mit dem MTB überhaupt mit Radsport begann, geht noch weiter. Denn seinen wohl größten Erfolg feierte er nicht bei Rund- oder in Zeitfahren. Der größte Erfolg war der Titel bei der brutal schweren Europameisterschaft. Dies war zwar der einzige Sieg, bei weitem aber nicht das einige gute Resultat des Rundfahrers bei Eintagesrennen. Neben der Coppa Agostoni und Platz zehn bei der Tour du Doubs (1.1) fallen vor allem Platz sechs bei Liège – Bastogne – Liège U23 (1.2U) und – um der Vielseitigkeit die Krone aufzusetzen – Platz sechs bei der Ronde van Vlaanderen Beloften (1.Ncup) auf.

Trotz aller Vielseitigkeit scheint der Weg des Schweizer in Richtung Rundfahrer zu gehen. Bei der WM ist er wie erwähnt in beiden Rennen schwer zu beachten. Sunweb hat ihn nächstes Jahr logischerweise vom Development zum World Tour Team befördert. Dies ist vor allem logisch, weil er genau in das Anforderungsprofil des gesuchten Dumoulin-Helfers passt. So bleibt nur zu hoffen, dass Marc Hirschi Nächstes Jahr nicht nur für den Niederländer verbraten wird, sondern auch gelegentlich auf eigene Rechnung fahren darf. Dass er das bereits jetzt kann hat er ausreichend bewiesen.

nominiert von allen




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28.09.2018 06:41

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Platz 1

Tadej Pogacar

Slowenien
21.09.1998

Fahrertyp: Bergfahrer
Wichtigster Erfolg: 1. Tour de l‘Avenir (2.Ncup) 2018
Team 2018: Ljubljana Gusto Xaurum (CT)
Stagiaire: -
Team 2019: UAE – Team Emirates (WT)
Beste Mock-Platzierung: 12. (2017)
Web: https://www.instagram.com/tadejpogacar

Obwohl erst im zweiten U23 ist Pogacar dem durchschnittlichen Radsportfan sicher schon ein Begriff. Als Juniorenweltranglistenfünfter fuhr er letztes Jahr eine großartige Debutsaison mit als Höhepunkt Platz vier bei der Tour of Slovenia (2.1), wo er im mit Profis gespickten Feld Fünfter hinter vier WT-Fahrern um Sieger Rafal Majka wurde.
Nachdem eigentlich alle ebenbürtigen Bergfahrer (mit Ausnahme von Vanhoucke) zu den Profis wechselten, wurde vom Slowenen prinzipiell erwartet, dass er heuer die Berg Nummer 1 in der U23 sein würde. Problematisch an dieser Erwartung war, dass er letztes Jahr eigentlich kaum U23 Rennen fuhr und somit der Vergleich mit der direkten Konkurrenz schwer war.

Letztendlich kann man jetzt feststellen, dass der Vergleich am Saisonende nicht sonderlich schwer ist. Und dass er gänzlich zu Gunsten des 19 Jährigen ausfällt, dabei war der Saisonbeginn nicht sehr vielversprechend.
Bei der Hügelankunft der Istrian Spring Trophy (2.2) wurde er noch Zweiter hinter seinem Jahrgangsgenossen Marc Hirschi, bei der Tour of Croatia (2.HC) war er als 13. eigentlich ziemlich enttäuschend.

Der Umschwung kam Beginn Juni beim top besetzten Grand Prix Priessnitz spa (2.Ncup). Dort gewann er die Schlussetappe mit mehr als einer Minute Vorsprung und auch die Gesamtwertung fiel dadurch in seinen Trophäenschrank.
Es folgte Platz zwei bei der nationalen Zeitfahr Meisterschaft. Ein großer Zeitfahrer ist er nicht, aber mit Platz 14 beim Priessnitz Prolog und dem EZFen bei der Tour of Slovenia (2.1) sowie Platz 16 bei der EM ist auch deutlich, dass er vor dem Kampf gegen die Uhr keine Angst haben muss. Auch Kopfsteinpflaster bereitet ihm keine größeren Sorgen, wie Platz 15 in der ersten Gruppe bei der Ronde van Vlaanderen Beloften (1.Ncup) beweist.
Aber zurück zu den echten Stärken: Berge.
Solche gibt es bei seiner Heimatrundfahrt – und dort konnte er den fünften Platz des Vorjahres noch um einen Platz verbessern. Erneut wurde er nur von WT Fahrern geschlagen, weitere WT und PCT folgten hinter ihm.
WT Konkurrenz musste der aus dem 800 Seelendorf Commenda stammende Mann bei der Tour de l‘Avenir (2.Ncup) nicht fürchten. Allerdings stand eine Reihe PCT Fahrer am Start, von denen Ivan Ramiro Sosa, der gerade bei der Vuelta a Burgos das halbe Vuelta Feld versenkte, der unangefochtene Topfavorit war. Dieser Topfavorit aber konnte sich gegen Pogacar nicht durchsetzen, der Slowene beendete alle Bergetappen in der ersten Gruppe und gewann die Rundfahrt mit fast 1,5 Minuten Vorsprung.

So kann man Tadej Pogacar mit seinen zwei Nations Cup Gesamtsiegen gefahrlos als besten Kletterer und Rundfahrer der U23 Szene bezeichnen. Profi werden hätte er wohl letztes Jahr schon können, 2019 aber wird er bei UAE definitiv Teil der WT werden.
Auch bei der WM wird er einer der ganz großen Favoriten sein, die Avenir-Konkurrenz wird dort wohl 1 zu 1 auch anwesend sein. Eigentlich kann nur Eines ein gutes Rennen des Slowenen verhindern:
Der Fluch der Mock List!

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Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von ogkempf: 28.09.2018 09:02.

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28.09.2018 08:15

KuT
Capitaine de la Route

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Dabei seit: 26.10.2007
Herkunft: Dresden
Fan von: SKI

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Herzlichen Dank!
Für mich als Oberflächenbetrachter sind das ja größtenteils Neuigkeiten, umso erhellender ist da vieles.


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28.09.2018 09:01

tal
inspired by climbing

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Dabei seit: 25.03.2008

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Besten Dank, tolle Arbeit wieder einmal. Kam Po Wong

Pogacar herz

Sehr schade, daß es wohl die letzte Mocklist sein wird. Vielleicht überlegt ihr es euch ja noch einmal.


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28.09.2018 17:07

Chiappucci
Windschattenfahrer, Sesselpupser

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Dabei seit: 05.09.2004
Fan von: Radsport, Musik

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RE: Mock List 2018

Zitat:
Original von ogkempf
2018 ist vermutlich das letzte Jahr, in dem es eine Mock List geben wird.

Ach... hm.... seufz

neverever
Das wäre der Untergang des Abendlandes!
Jörg Ludewig

Dududu!!!
Wie wäre es denn mit reduziertem Umfang?
Texte nur für TopTen bzw von allen nominierten oder so?
Ich jedenfalls würde sonst komplett desorientiert durchs Jahr gehen ...
good night


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28.09.2018 23:19

Miklós
Tempobolzer

Dabei seit: 07.02.2013
Fan von: Landbouwkrediet-Coln ago

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RE: Mock List 2018

Wirklich schade. Ich fand die Mock-List immer eine unheimliche Bereicherung und es war jedes Jahr eine gewisse Vorfreude bei mir wenn es los ging mit der Veröffentlichung der Liste.

Großes Lob an eure Arbeit und vielleicht geht es ja weiter. Ich würde es mir wünschen Hach....




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Blog: http://thefacesofcycling.blogspot.de
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29.09.2018 09:48

jonas


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RE: Mock List 2018

Hirschi sieht sich selbst übrigens eher als Mann für Rennen wie die Lombardei oder Lü-Ba-Lü als als Rundfahrer, so als Pöncher, wie Jean-Claude sagen würde. Die ganz langen Anstiege sieht er nicht so als seine Stärke. Bin gespannt wie er sich entwickelt und was er im nächsten Jahr fährt. Aber definitiv ein Juwel welches man bei Sunweb hoffentlich richtig einzusetzen vermag.




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jonas
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