Vielleicht interessiert das ja hier irgendjemanden?!
Münster-Groningen-Münster in zwei Tagen
Münster. Radtouristiker kennen den jährlichen Termin und haben ihn längst vorgemerkt: Die Euro-Städtefahrt Münster - Groningen - Münster erlebt am Wochenende 11. und 12. Juni ihre siebte Auflage. Die Ausschreibungsunterlagen stehen ab sofort zur Verfügung.
Die Stadt Münster in Kooperation mit den Radsportfreunden Münster und die Stadt Groningen in Kooperation mit dem Radsportverein tfc NOAD Peize haben für die Tour wieder eine interessante Strecke ausgetüftelt. Sie führt am 11. Juni durch das Münsterland Richtung niederländische Grenze bei Haaksbergen, weiter durch die niederländischen Provinzen Twente und Drenthe nach Groningen.
Der Start erfolgt in Münster. Alle holländischen Teilnehmer reisen bereits am Freitagnachmittag in Münster an. Am Samstag um 7 Uhr begibt sich das 180 Teilnehmer umfassende Fahrerfeld auf die 230 Kilometer lange Distanz nach Groningen. Nach jeweils rund 55 Kilometern werden Verpflegungspausen eingelegt. Die deutsch-niederländische Grenze passieren die Pedaleure bei Alstätte (Ahaus). Die Ankunft in Groningen wird für etwa 17.30 Uhr erwartet.
Am 12. Juni geht es um 7 Uhr retour nach Münster. Die Strecke führt durch die Provinzen Groningen und Drenthe bis zur deutsch-niederländischen Grenze in Rütenbrock. Weiter geht es durch das Emsland ins Münsterland. Nach der letzten Pause in Püsselbüren sind noch rund 50 Kilometer bis zum Ziel in Münster, das gegen 17.30 Uhr erreicht werden soll.
Eine sportlergerechte Verpflegung ist selbstverständlich. Den Sportlern soll es an Nichts fehlen Pannenhilfe bei Rad-Defekten leistet ein Reparaturservice. Ein Sanitätsdienst wird das Fahrerfeld begleiten. Ausschreibungen für die Fahrt mit den Anmeldeformularen stehen ab sofort zur Verfügung. Das Sportamt, Friedrich-Ebert-Straße 135, und die Münster-Information im Stadthaus 1 halten die Unterlagen bereit.
www.muenster.de/stadt/sportamt
24. Januar 2005 | Quelle:
Westfälische Nachrichten
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"Wir werden alle verrückt geboren. Einige bleiben es."
(Samuel Beckett - Warten auf Godot)