 |
29.05.2008 22:28
MiniMops
Finisseur

Dabei seit: 07.06.2003
OFFLINE
 |
|
| Zitat: |
Original von arno¹
Falls ihr trainiert, was trainiert ihr denn so? Z.B. viel lange und wenig intensiv oder eher intensiv usw.? Überhaupt irgendwie strukturiert, Blöcke, Periodisierung oder einfach nach Gefühl? |
Du solltest mit gutem Beispiel voran gehen.
__________________ Ich hatte eine schwere Kindheit...bin ohne Zähne auf die Welt gekommen! :tuet:
|
|
|
|
|
 |
29.05.2008 22:36
arno¹
Edelhelfer

Dabei seit: 11.11.2007
OFFLINE
 |
|
Ich versuche zumindest Wochenend-Blöcke mit Fr. abends 5 x 30 sek. Sprints, Sa. 5 x 5 min. Anschlag, So. 2 x 20 min. Zeitfahren, jeweils dazwischen Rumrollen.
Wegen Fun, z.B. die samstägliche Runde mit den Bikern oder dem einen oder anderen längeren Ausritt mit Leuten am Sonntag ist das aber nicht allzu genau zu nehmen.
Zur Zeit kann ich (nicht zuhause) unter der Woche noch KA-Einheiten am Berg machen.
Mir fehlen im Moment allerdings so ein bisschen die Ziele - außer nicht wie ein Schluck Wasser auf dem Rad zu hängen. Am meisten Spaß, auch das Trainieren, machts auf jeden Fall mit Leuten.
__________________ Album Niederrheinhöhencross
|
|
|
|
|
 |
29.05.2008 22:58
zabelfan
Giro-Sieger
Dabei seit: 20.10.2002
Herkunft: mal hier mal dort
OFFLINE
 |
|
Was bezeichnest du denn als Training? Ich bin ein großer Fan von einfach nach Gefühl in der Gegend rumfahren. Hat bei mir eigentlich immer den größten Erfolg gebracht. Es ist ein super Gefühl wenn man sich vom Druck von Pulsmesser und besonders Tacho befreit hat.
Ansonsten hängt es ja immer ab worauf man trainieren oder wo man sich verbessern möchte. Beim Zeitfahren fange ich immer mit Intervallen von z.B. 2min Zeitfahrgeschwindigkeit und 3min Pause an und verkürze die Pausen bzw. verlängere die Belastung immer abwechselnd. Wobei das mit den Zeiten immer so ne Sache ist- ganz ohne Tacho... 
. Bei Sprints hab ich jetzt nicht so wirklich ne Planung, meistens lossprinten, kurz ausrollen lassen wieder lossprinten und so weiter bis nicht mehr geht. Bergtraining- keine Ahnung, sowas gibts hier nicht so wirklich. Bei den Hügeln die wir haben versuch ich eigentlich nur viele und dann möglichst im Sitzen hochzufahren.
Meistens fahre ich aber wie gesagt einfach so rum und integriere mal etwas sprinten oder Hügelfahren wenn mir danach ist.
|
|
|
|
|
 |
|
 |
31.01.2009 21:43
arno¹
Edelhelfer

Dabei seit: 11.11.2007
OFFLINE
 |
|
|
|
|
|
 |
07.02.2009 00:00
arno¹
Edelhelfer

Dabei seit: 11.11.2007
OFFLINE
 |
|
|
|
|
|
 |
30.05.2008 13:03
Donishäusle
E'richtige Schwarzwälder und zweifellos naiv.

Dabei seit: 17.02.2003
Herkunft: Schwarzwald Fan von: Dölerich Hirnfidler, Eric Moussambani
OFFLINE
 |
|
Bei mir ist der Grossteil des Trainings ja durch den Weg zu Arbeit vorgegeben. Zusätzliche Einheiten baue ich dann meist mit Blick auf kommende Rennen ein. Jetzt im Moment steht der GPS an, da kommen dann solche "morgens noch auf den Kandel" Aktionen in Spiel.
Grundsätzlich versuche ich innerhalb eines bestimmten Zeitraumes (etwa 2wochen) Belastung, und Regeneration in einem sinnvollen Gleichgewicht zu halten, da ich im Moment viele Rennen fahre, sind dann oft die restlichen Tage schon grob determiniert. Einen festen Plan habe ich dabei aber nicht. Meist spüre ich auch (meine zu spüren), ob eine weitere Belastung noch sinnvoll ist oder besser nur regenerativ trainiert wird.
Während der Trainingsfahrten richte ich mich dann aber nicht sklavisch nach dem Pulsmesser, sondern schau mir das Ganze meist retrospektiv an.
__________________ Go funk yourself
|
|
|
|
|
 |
11.12.2008 13:37
arno¹
Edelhelfer

Dabei seit: 11.11.2007
OFFLINE
 |
|
Hallo Paristours, ich habe ja keine große Ahnung von regulärem Sprinttraining und denke, da kommt es ganz sicher auf die sportlichen Ziele an.
Bei mir ist es so, das ich einfach nach Lust und Laune und wenn es die Gesundheit wieder zulässt hier die Hügelchen hochknalle. Wichtig ist glaube ich, in so nem Uphill wirklich auch mal zu platzen, damit man sich an diese Grenzbereiche gewöhnt.
Ich denke das ist recht cyclocross-spezifisch und wäre deswegen passend. Aber wie gesagt, mache ich aus dem Bauch raus, kein reguläres Training. Ich fahr einfach ;p
Hier und auf den folgenden Seiten gabs mal ne interessante Diskussion dazu und jede Menge gute Beschreibungen, wie man das als normaler Radsportler machen kann ohne hinter nem Auto herzufahren und in den Wind zu springen.
Ed.: Hier noch was zu " Unspezifischem Sprinttraining".
__________________ Album Niederrheinhöhencross
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von arno¹: 03.01.2009 10:55.
|
|
|
|
|
 |
13.12.2008 02:10
arno¹
Edelhelfer

Dabei seit: 11.11.2007
OFFLINE
 |
|
Ich würde mir gar nicht so viele Gedanken machen, was denn jetzt nun das alleinig Richtige sei. Im wirklichen Leben kommen ja auch alle Sprintvarianten vor. Einfach erst mal testen, was dir aktuell gut liegt und wie der Stand ist.
Um dann eine Linie da hinein zu bringen: du musst dich systematisch an die geforderten Umfänge sowie Intensitäten der Sprints gewöhnen.
An einem Tag ist der Inhalt also mehrfach sagen wir drei Minuten ein Tempo auf jeden Fall halten, an einem anderen Tag wäre der Inhalt mehrfach die jeweils absolute Maximalgeschwindigkeit zu erzielen, und wenn es nur kurz ist. Dann gibt es an einem anderen Tag den Inhalt, die gewonnenen Erfahrungen zusammenzuführen, also sagen wir nur zwei Drittel oder besser die Hälfte der langen Distanz fast das Maximaltempo zu halten. (BTW: die Straßenbahn lenkt nur ab).
Das dann turnusmäßig durchführen mit in deinem Alter alle fünf Wochen einer Ruhewoche. Mit verkürzten Umfängen, nicht weniger intensiv.
Das Interessante wäre zunächst, herauszufinden, wie gut du das Training verträgst, also wie schnell der Muskelkater nicht mehr in der nächsten Einheit stört. Ein bis zwei Pausentage sind sicher angemessen. Zumal es mit reinem Sprinteinheiten nicht getan ist: hinzu kommt eigentlich abwechselnd noch sprintorientierter Muskelaufbau im Studio oder mit Hantel und unspezifisches Training der Neuromuskulären Stimulation durch u.a. Sprungtraining (das geht aber immer recht fix).
Das Ganze musst du ja dann mit deinem ausdauerorientierten Programm unter einen Hut bringen ohne dich langfristig zu überfordern und ins Übertraining zu kommen.
Diese Balance finden kann man natürlich nur durchs Machen
__________________ Album Niederrheinhöhencross
|
|
|
|
|
 |
13.12.2008 20:21
arno¹
Edelhelfer

Dabei seit: 11.11.2007
OFFLINE
 |
|
Anmerkung noch: durch reines Sprinttraining wird man kein guter Straßensprinter. Was nützt es dir, wenn du in der zweiten Runde abgehängt wirst? Und wohl kaum fährt man gemütlich zum Ziel und erst auf den letzten 500 Metern kommt dann der Sprint; das Tempo steigt natürlich zum Ziel hin entsprechend an.
Außerdem: Straßensprint ist fast immer ne Mannschaftsangelegenheit. Vielleicht wäre es ja für dich interessant, mal örtliche Vereine zu checken. Da gibts dann ggf. auch erfahrene Trainer. Wenns mehr die Bahn sein soll: hast du in der Gegend eine, wo du mal zuschauen kannst, was da so im Training läuft? Und mit Leuten reden usw. ...
Was mir auch noch aufgefallen ist, du testest und machst jetzt vielleicht schon mal Erfahrungen, aber die sportlichen Ziele, wo das Training zu einem Höhepunkt geführt würde, sollten doch in 2009 liegen.
Also, Latte nicht zu hoch legen. Aufbauarbeit (Ausdauer, Muskelaufbau, Sprungtraining) mit ein paar Spitzen versehen.
Und Leute suchen, mit denen du was machen kannst!
__________________ Album Niederrheinhöhencross
|
|
|
|
|
 |
24.12.2008 11:04
Paristours
Zwischensprintanzieher
Dabei seit: 20.09.2008
Herkunft: Hannover Fan von: Schnee, Wind, Frühjahresklassiker
n, Erik Zabel, Thor Hushovd, Alexander Usov, Skispringen
OFFLINE
 |
|
| Zitat: |
Original von arno¹
An einem Tag ist der Inhalt also mehrfach sagen wir drei Minuten ein Tempo auf jeden Fall halten, an einem anderen Tag wäre der Inhalt mehrfach die jeweils absolute Maximalgeschwindigkeit zu erzielen, und wenn es nur kurz ist. Dann gibt es an einem anderen Tag den Inhalt, die gewonnenen Erfahrungen zusammenzuführen, also sagen wir nur zwei Drittel oder besser die Hälfte der langen Distanz fast das Maximaltempo zu halten. (BTW: die Straßenbahn lenkt nur ab).
Das dann turnusmäßig durchführen mit in deinem Alter alle fünf Wochen einer Ruhewoche. Mit verkürzten Umfängen, nicht weniger intensiv.
Das Interessante wäre zunächst, herauszufinden, wie gut du das Training verträgst, also wie schnell der Muskelkater nicht mehr in der nächsten Einheit stört. Ein bis zwei Pausentage sind sicher angemessen.
|
So, gestern habe ich meine erste Sprinteinheit (erstmals mit Klickpedalen) ausprobiert. 5x30 Sekunden (fast max.Geschwindigkeit) mit 10 Minuten-Pausen dazwischen, hat also insgesamt 40 Minuten gedauert. Ich habe die Zeit ab dem Zeitpunkt gestoppt wo ich von ca.32-34 km/h angetreten bin. 8 Sekunden Beschleunigung/ 22 Sekunden-Tempohalten. Höchstlgeschwindigkeit wäre ca.54-55km/h, wenn ich nur einmal und dann 100%-ig gefahren wäre. So ist es gelaufen:
1. -> max.51,5km/h auf 49km/h runter
2. -> max.50,6km/h auf 47km/h runter
3. -> 46-47km/h durchgängig
4. -> 49,5km/h durchgängig
5. -> max.48,2km/h auf 47km/h runter
Heute bin ich wieder einigermassen erholt, aber ich denke mal, diese Art von Intervalltraining wäre bei mir nur ein Mal in der Woche möglich. Für mich wars das Extremste überhaupt - die ersten 2-3 Minuten nach dem letzten Intervall hat es schon sehr weh getan.
Deshalb werde ich zwischendurch langsamere Einheiten jedoch mit kürzeren Pausen machen, dafür aber 10-14 Mal x 30 Sekunden und mit 60 Sekunden Pause (mit 38-39 - also 10km/h langsamer).
Wird ja auch anhaltend kälter zum Ende der Woche (auch in Norddeutschland). Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man bei 0 Grad sowieso nicht länger als 1-2 Minuten Pause machen darf, weil man sonst zu sehr auskühlt, gestern Abend waren es noch 6 Grad.
Das Schwierige ist, die Länge der Pausen anhand des Intervalltempos zu bestimmen. In dem Beitrag hat doch jemand geschrieben, 20 Minuten Pausen zwischen solchen höchstintensiven Intervallen wären empfehlenswert. Aber da ich gestern erst um 20:30 mit dem Training angefangen hatte, wollte ichs mit 10 Minuten probieren, damit es nicht bis 22:30 dauert. Und es hat ja auch gerade so gereicht von der Erholungszeit... 
war das.
Dass man ohne Ausdauertraining kein guter Straßensprinter werden kann, ist mir klar. Wie soll man 60-65 in der Spitze fahren, bzw.50-55 im Windschatten auf den letzten 5-10km, wenn man im Schnitt nur 30km/h ohne Windschtten schafft, so wie bei mir momentan der Fall ist.
In diesem Herbst hab ich ja mit dem ausdauernden Lauftraining begonnen, und da habe ich auch super Laufpartner. Wir machen nicht nur reine Ausdauer, sondern auch verschiedene Einheiten im anaeroben Bereich - morgen z.B. stehen 700m-lange Bergläufe auf dem Programm. Dadurch könnte ich bestimmt den anaeroben Bereich bei geringerer Intensität fürs Radfahren trainieren. Würde mir auf den letzten 10km eines Radrennens doch bestimmt helfen oder?
Frage, was bedeutet neuromuskuläre Stimulation, kenne mich da noch nicht so aus?
Dieser Beitrag wurde 4 mal editiert, zum letzten Mal von Paristours: 24.12.2008 11:26.
|
|
|
|
|
 |
24.12.2008 22:11
arno¹
Edelhelfer

Dabei seit: 11.11.2007
OFFLINE
 |
|
| Zitat: |
Original von Paristours
Deshalb werde ich zwischendurch langsamere Einheiten jedoch mit kürzeren Pausen machen, dafür aber 10-14 Mal x 30 Sekunden und mit 60 Sekunden Pause (mit 38-39 - also 10km/h langsamer). |
Ja, das ist auch gut. Und wie oben schon geschrieben, sollte man das Ganze auch mit der anderen Richtung 3 Min. Sprintintervallen kreuzen. Das entspräche der maximalen anaeroben Kapazität.
Bei der Neuromuskulären Stimulation geht es um die Innervierung der Muskelfasern, also wieviel Input du an die Muskeln schicken kannst. Das ist außer für Maximalkraft und Maximalkraftausdauer auch relevant für Ausdauerleistung, weil bei AL die benutzten Muskelfasergruppen reihum abgewechselt werden und je größer der Pool an Muskelfasern ist, dem Du wechselweise Input schicken kannst, desto später ermüdest du.
Übrigens ist auch Sprintraining mit einem hohen Impakt, sprich Trainingseffekt, auf das aerobe System verbunden (Kapillarisierung, Sauerstoffverwertung usw.) .
Hast Du mal nach nem Verein geschaut? Mit Leuten machts auch mehr Spaß.
__________________ Album Niederrheinhöhencross
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von arno¹: 24.12.2008 22:32.
|
|
|
|
|
 |
|
 |
25.12.2008 11:49
Niggel
Möchtegern-Bergziege

Dabei seit: 03.10.2003
Herkunft: zwischen Saar und Mosel, in der Nähe von Trier Fan von: Jedem, der schnell den Berg hinauffahren kann.
OFFLINE
 |
|
Also, die Leute (Jugend, C, B-Lizens) bei uns im Verein trainieren jetzt im Winter anders. Und Die sind inzwischen richtig gut. (Die trainieren übrigens eher klassisch)
Auch die Sprinter fahren allgemein entweder sehr viel ruhiger, oder heizen volle Kanne mit dem MTB kurze Einheiten durch den Wald.
Es ist Winter. Da wird gefahren, wie es Spass macht. Auch alternative Sachen wie z.B. Laufen, Skilanglauf oder Muckibude sind angesagt.
Ich persönlich habe den Eindruck, der Arno schreibt nur die Foren voll, kann aber nix.
Andere, die nach den Trainingsmethoden arbeiten, die er zu beschreiben versucht, schreiben viel weniger, haben es aber dafür drauf. (z.B. Peso, Donishäusle...)
Ich persönlich trainiere ehr nach klassischen Methoden. Bevor jetzt wieder eine Diskussion gegen GA1 losgeschlagen wird, auch im klassischen Training wird heute leistungsorintiert trainiert.
Arno hatte z.B. mal so schön was von "Steady" im Sinn von "LSD" geschrieben.
Steady heisst einfach nur steady, egal welche Intensität. Man kann auch mit 70 w gleichmässig (Leistung) trainieren. Wenn man das 6 Std macht, hat man auch was getan (Ausdauertraining).
Intensiv, z.B. mit 300-400 w wird nur kurz trainiert, aber die Leitung sollte dann auch gleichmässig erbracht werden.
Wie schon geschrieben, hat sich die Trainingsmethode mit gleichbleibender Leistung je nach Trainingsbereich, auch im klassischen Training rundgesprochen.
@Arno:
Bitte nicht böse sein, ich bin nur der Meinung, du solltest einfach mehr aktiv die Sachen ausüben und weinger schreiben. Die Trainingsmethoden sind sehr komplex.
Auch kommt es drauf an, wo die individuellen Stärken des Sportlers sind. Ein guter Trainer kann das im Laufe der Zeit erkennen.
Zudem lässt sich ohne Leistungstest ein genaues Training nicht bestimmen. Es sei denn man hat jehrelange Erfahrung und kann genauestens in seinen Körper reinhorchen.
__________________ Noch ist nicht geklärt, wie das Fahrradfahren derart zur Mode werden konnte, denn es ist vernünftig, und es ist weder geil noch sexy noch erotisch.
Joseph von Westfalen in: Das Leben ist hart
|
|
|
|
|
 |
30.12.2008 21:31
arno¹
Edelhelfer

Dabei seit: 11.11.2007
OFFLINE
 |
|
| Zitat: |
| Ich persönlich trainiere ehr nach klassischen Methoden. Bevor jetzt wieder eine Diskussion gegen GA1 losgeschlagen wird, auch im klassischen Training wird heute leistungsorintiert trainiert. |
Wer will denn hier ne Diskussion anfangen, wenn nicht du?
"Klassisches Training", oh Gott was soll ich damit? Und dann noch ein bunter Kessel von allem anderen dabei, das bringts dann auch nicht. Ich trainiere übrigens nicht, ich fahre lediglich möglichst wettkampfspezifisch, wenn ich etwas Zeit habe. Mache dazu gezielte Sachen für die allgemeine Fitness und laufe, wenn ich ganz wenig Zeit habe.
Ich habe im letzten Jahr einen Weg für mich gesucht, mit flottem Radsport weiter machen zu können, ohne Zeit. Dabei bin ich auf so interessante Leute wie Gösta Holmer, Sebastian Coe, Timothy Noakes und Matt Fitzgerald gestoßen.
Leider kennt die kaum einer und die für uns relevanten Grundprinzipien - besonders im überkommenen Radsporttraining. Deswegen erübrigt sich meistens auch die Diskussion. Was Leute wie Peso und Donishäusle darüber wissen, maß ich mir nicht an zu beurteilen. Glaube kaum, daß die das groß interessiert, fährt ja eh jeder so seine Schiene.
Am Besten, du leihst dir mal nen Crosser und wir treffen uns im Winter mal in der Mitte, etwa an der Mos el.
__________________ Album Niederrheinhöhencross
|
|
|
|
|
|