Erdbeben |
14.08.2012 17:12
Donishäusle
E'richtige Schwarzwälder und zweifellos naiv.

Dabei seit: 17.02.2003
Herkunft: Schwarzwald Fan von: Dölerich Hirnfidler, Eric Moussambani
OFFLINE
 |
|
|
|
|
|
14.08.2012 17:47
Donishäusle
E'richtige Schwarzwälder und zweifellos naiv.

Dabei seit: 17.02.2003
Herkunft: Schwarzwald Fan von: Dölerich Hirnfidler, Eric Moussambani
OFFLINE
 |
|
| Zitat: |
Original von TEVC
Du schon... aber die ganzen armen Schweine, die nicht in einer akademischen Einrichtung sitzen und nie Infos aus erster Hand einsehen können... Sondern auf das Vorgekaute von Greenpeace, BUND oder anderer ethisch einwandfreier Organisationen angewiesen sind? |
Da darf man gar nicht drüber nachdenken....Viele würden sich aber schon gar nicht für Informationen aus erster Hand interessieren, selbst wenn sie sie haben könnten. Das finde ich dann auch bedenklich.
__________________ Go funk yourself
|
|
|
|
|
19.08.2012 19:26
keizersosze
Tour-Sieger

Dabei seit: 20.02.2002
Herkunft: Berlin Fan von: Arminia, Hertha, Mesut Özil
OFFLINE
 |
|
|
|
|
|
12.09.2012 18:23
denkbär
nie positiv verpestet

Dabei seit: 13.07.2006
OFFLINE
 |
|
| Erdbeben im Supermarkt (Costa Rica)
|
|
|
|
|
|
08.11.2012 18:49
denkbär
nie positiv verpestet

Dabei seit: 13.07.2006
OFFLINE
 |
|
| Erdbeben der Stärke 7,4 in Guatemala
|
|
|
|
|
|
07.03.2013 08:59
tal
inspired by climbing

Dabei seit: 25.03.2008
OFFLINE
 |
|
http://news.ippnw.de/index.php?id=567
| Zitat: |
Der Nürnberger Wissenschaftler Dr. Alfred Körblein fand für ganz Japan einen signifikanten Rückgang der Geburten genau 9 Monate nach Fukushima. Von 4.362 fehlenden Geburten im Dezember 2011 entfielen nur 209 auf die Präfektur Fukushima. Eine erhöhte Säuglingssterblichkeit u.a. „exakt“ neun Monate nach Beginn der Katastrophe ist ein weiteres Anzeichen dafür, wie sehr dieses Land insgesamt und eben keineswegs nur die Präfektur Fukushima von diesem Atomunfall betroffen ist. Besonders erschreckend sind die jüngsten Zahlen über Schilddrüsenzysten und -knoten bei mehr als 55.000 Kindern allein in der Präfektur Fukushima – und diese ist nur eine von 47 japanischen Präfekturen dieser dicht besiedelten Inseln, über die rund 20 Prozent der in die Atmosphäre freigesetzten Radionuklide niederging (ca. 80% der atmosphärischen Freisetzungen kontaminierten das Meer). Anders als bei Erwachsenen sind derartige Schilddrüsenveränderungen bei Kindern „als Krebsvorstufen“ anzusehen, so der ehemalige Chefarzt der Herforder Kinderklinik, Dr. Winfrid Eisenberg, einer der Autoren der IPPNW-Studie. [...]
Prognosen über die zu erwartenden Krebserkrankungen infolge der deutlich erhöhten „Hintergrundstrahlung“ in Japan wie auch aufgrund des Verzehrs von radioaktiv kontaminierten Nahrungsmitteln sind mit vielen Unsicherheiten behaftet. Die Ärzteorganisation IPPNW hielt es dennoch für erforderlich, der Weltöffentlichkeit zumindest auf der Grundlage der bislang verfügbaren Daten näherungsweise die Dimension dieser Nuklearkatastrophe vor Augen zu führen. Auf der Basis von Veröffentlichungen in wissenschaftlichen Fachzeitschriften über die Bodenkontamination mit radioaktivem Cäsium bzw. aufgrund von Messungen der Ortsdosisleistungen im Herbst 2012 kommen die IPPNW-Autoren Henrik Paulitz, Dr. Winfrid Eisenberg und Reinhold Thiel in drei alternativen Abschätzungen auf rund 20.000 bis 40.000 Krebserkrankungen aufgrund der „äußeren Strahlungsbelastung“ in Japan. |
http://www.ippnw.de/commonFiles/pdfs/Ato...shima_final.pdf
|
|
|
|
|
|
Impressum
Datenschutzerklärung
|