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Geschrieben von Ocaña am 01.10.2018 um 12:34:
Der "neue neue Radsport" ging hingegen fröhlich auf den letzten zwei Runden ein oder war wohlwissend gar nicht da. Vermutlich gab es vorher wieder inoffizielle Warnungen.

Und man kann sich ja nicht immer auf seine Anwälte verlassen.
Geschrieben von yeti am 01.10.2018 um 15:52:
So, melde mich zurück.
Schön wars in Innsbruck, Kaiserwetter, fast zu warm. Tolle Stimmung, Fans aus ganz Europa, aus Dänemark, Schweden, Norwegen, Luxembourg, viele Italiener.
Ich stand in der Maria-Theresien-Straße, da habt es sich schön verteilt und so war ich stets ganz vorne an der Absperrung.
Ich hätte mich gefreut, wenn die Ausreißer durchgekommen wären, am Ende hab ich mich dann besonders über die Silberne für Bardet gefreut.
Einziger Kritikpunkt aus meiner Sicht war das komplette Fehlen von Durchsagen an der Strecke, ohne den RSN-Liveticker am Handy hätten wir keinerlei Zwischenstände gehabt.
Und ein ganz besonderer Dank geht an den netten Herren aus Kalabrien, auf dessen Handy wir die letzten drei Kilometer des Rennens im Livestream schauen durften.
Grazie mille!
Edit:
https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10155902613550662&set=pcb.10155902613685662&type=3&theater
Heute morgen gefunden in Innsbruck-Hötting.
Geschrieben von casalla am 01.10.2018 um 17:22:
| Zitat: |
Original von hermann
| Zitat: |
Original von blaireau
Das Rätsel, wie man regelmässig aus Bahnfahrern GT-Sieger bastelt, harrt aber auch noch seiner Lösung. |
Vielleicht haben sie in England hügelige Bahnen ? |
Wenn du Zick-Zack fährst ist jede Bahn hügelig. Wie auch immer, wo steht geschrieben, dass man Berge vor der Haustür braucht um klettern zu können? Alles was es braucht ist das richtige Verhältnis Kraft zu Gewicht...
Geschrieben von Doggie am 01.10.2018 um 18:08:
| Zitat: |
Original von casalla
Alles was es braucht ist das richtige Verhältnis Kraft zu Gewicht... |
Das war zu Epo-unlimited-Zeiten so. Als Ermüdung keine Rolle gespielt hat.
Geschrieben von Doggie am 16.10.2018 um 12:12:
Ich freu mich immer noch über den neuen Weltmeister. Der Typ ist viel lustiger als der überschätzte Sagan.
Valverde: Cycling is in great health
Geschrieben von Damn True am 16.10.2018 um 14:33:
Aber was soll er denn sonst sagen?
Geschrieben von Bugno am 16.10.2018 um 14:38:
Er sollte wie Sagan sagen, dass Cycling das beste Schlafmittel ist!
Geschrieben von renner am 16.10.2018 um 15:02:
| Zitat: |
Original von Damn True
Aber was soll er denn sonst sagen?
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Was er hätte sagen sollen?
„Man lebt heute viel gesünder!“ ( Das wäre die radsportökologische Antwort)
Oder:
„Das ist dem medizinischen Fortschritt zu verdanken.“ (Das wäre die radsportpharmakologische Antwort)
Oder:
"Bis zum Beweis des Gegenteils hat die Gesundheitsthese zu gelten!" (Das wäre die radsportjuristische Antwort)
Oder:
„Ich glaub’s, also bin ich!“ (Das wäre die radsportphilosophische Antwort)
Geschrieben von Doggie am 16.10.2018 um 16:45:
| Zitat: |
Original von Damn True
Aber was soll er denn sonst sagen?
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Eben so einen Unsinn, den ihm niemand abnimmt, sonst wär's ja nicht komisch.
Wäre ich sein Berater, würde ich ihm den einzig schlauen Satz empfehlen, der von Ullrich überliefert ist.
Geschrieben von Doggie am 17.10.2018 um 06:33:
Wer nicht eins und eins zusammenzählen kann, dem kann ich nicht helfen.
Geschrieben von renner am 17.10.2018 um 15:46:
Wozu die Aufregung? Valverdi vollzieht hier nur das Ritual einer Glaubensgemeinschaft, die, wie Ullrich es unlängst treffend ausgedrückt hat, an den neuen (sauberen) Radsport glauben WILL.
Es mag komisch oder sogar absurd erscheinen, dass ausgerechnet Valverdi als Zeremonienmeister auftritt und Weihrauch verbreitet. Aber er versteht die Glaubensgemeinschaft als eine, der das Ausbleiben von D-Fällen völlig genügt! Liegt er damit völlig falsch? Wohl nur dann, wenn die Gemeinschaft größere Ansprüche an sich selbst - und die Protagonisten - stellen würde. In dem Fall könnte dem WILLEN zum Glauben natürlich die resignative Einschätzung folgen: „Aber ich KANN es nicht mehr!“
Valverdi jedenfalls darf sich (nicht ohne Grund) sicher sein, dass die Glaubensgemeinschaft diese Selbstauflösung nicht vollziehen wird. Und das, obwohl genügend Gründe zum Austritt angeführt werden können. Eine Tatsache jedoch bleibt: Die Messen sind (nach wie vor) unglaublich gut besucht! Und vergessen sollte man die eingeübte Demut vor dem Sieger nicht. Und deshalb hat auch der Sieger Recht! Schließlich kommt ja schon bald ein neuer. Es muss nur schnell gehen!
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