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Original von Damn True
Sah aus als ob der Bora Fahrer einfach umfällt. |
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Original von Ocaña
Hoffentlich nicht. SEINE Zeit ist vorbei was sowas angeht. |
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| Original von ogkempf Schon 4. Saisonsieg fuer Katusha. |
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| Der Verband müht sich dagegen noch auf viel kleineren Baustellen. Beispielsweise war es ihm nicht gelungen, in diesem Jahr einen Ausrichter für die deutschen Meisterschaften zu finden. Bis sich keine vier Monate vor dem Termin ein weit mehr als 70-jähriger Veranstalter erbarmte und das Event mit alten Mitstreitern im südhessischen Ort Einhausen stemmte. Derselbe Veranstalter war es auch, der den Deutschland-Tour-Machern aus der Patsche half und den Start der Schlussetappe im südhessischen Lorsch mitorganiserte. Denn leicht tat sich auch die A.S.O. nicht, Städte zu gewinnen. Das mag im nächsten Jahr einfacher werden. Die Bilder vom Peloton vor dem Deutschen Eck in Koblenz, der Porta Nigra in Trier oder dem Stuttgarter Schlossplatz waren einprägsam. Auf neun Etappen, so wie einst in den Jahren von 1999 bis 2008, soll das Event wohl noch nicht ausgebaut werden. „Es muss erst einmal eine gesunde Basis da sein. Wir schauen auf die Qualität und nicht die Quantität“, sagte A.S.O.-Mann Rach. Der Termin Ende August habe sich bewährt, so der Luxemburger. |
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| Original von ogkempf Problematisch war vor allem die Fernsehuebertragung...
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| Original von ogkempf Auf jeden Fall war das ein ziemlich gransioser Neustart. Die Profile waren toll, die Rennen demnach fast selbstverstaendlicherweise auch. Wetter war super, das Feld fuer 2.1 unfassbar, die Stars haben sich zum groessten Teil nicht geschont. Lokale Fahrer haben das Rennen mitbestimmt und landschaftlich hat man Einiges zeigen koennen. Problematisch war vor allem die Fernsehuebertragung...
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| Original von ogkempf Problematisch war vor allem die Fernsehuebertragung...
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Original von Doggie
Das Problem war Jens Voigt. Florian Naß hingegen ist ein sehr kompetenter Kommentator für Lokalrennen, das passt schon. Beim ZDF habe ich ihn glatt vermisst.
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| Original von Faser Für die Etappengestaltung wie dieses Jahr finden sich sicher andere Regionen. Vielleicht liest der Wegmann ja mit.
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| Wie haben Sie das geschafft? Wegmann: Wir sind seit September vergangenen Jahres die Strecke drei Mal abgefahren. Wir hatten außerdem die Vorschläge der Radsport-Fans, die sich bei “Deutschland Deine Tour” beteiligt haben. Manches davon konnten wir tatsächlich nutzen, anderes nicht. Auf der ersten Etappe zum Beispiel geht es von Koblenz aus rund 30 Kilometer am Rhein entlang und dann links weg. Da hatte ein Fan, einen bis zu 20 Prozent steilen Anstieg auf einer schmalen, schlechten Straße vorgeschlagen. Das konnten wir nicht machen, weil wir nicht wollen, dass es da schon Stürze gibt und sich alles auseinander zieht. Und dann ließ sich auch nicht alles umsetzen, was aus sportlicher Sicht gut gewesen wäre. Warum nicht? Wegmann: Naja, da spielen oft andere Aspekte eine Rolle. Wenn man zum Beispiel bei der Zielanfahrt in einen Ort eine sichere, große, breite Straße hat und wir gesagt haben, da wollen wir reinfahren, dann hieß es schon mal: Das geht nicht, da fährt eine Bahn, die können wir nicht anhalten. Dann muss man eben eine Alternative finden. Ich denke, dass ist uns auch sehr, sehr gut gelungen, das hat Albrecht Röder übernommen. Was waren die größte Schwierigkeiten bei der Gestaltung der Strecke? Wegmann: Das Klein-Klein mit den Behörden. Wir haben es mit mehr als 60 Kommunen zu tun und jeder sieht natürlich nur seinen Abschnitt. In Frankreich bei der Tour de France etwa geht das dagegen über die jeweiligen Departments, da gibt es einen Ansprechpartner, nicht 30. Es ist dabei gar nicht so, dass die Leute hier nicht gewillt sind, aber es ist eben nicht so wie in Frankreich und Belgien, wo sie mehrmals im Jahr mit Radrennen zu tun haben. Das war früher, als es in Deutschland noch mehr Rennen gab, auch anders. Aber heute wissen die Leute oft nicht, was Radrennen bedeutet, und dass die Strecken nicht den ganzen Tag, sondern nur für einen kleinen Zeitraum gesperrt sind. Das mussten wir denen oft erst erklären. Aber um all die Genehmigungen musste ich mich zum Glück nicht kümmern. |
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