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Geschrieben von ogkempf am 10.09.2012 um 17:28:

 

Zitat:
Original von WINO
Das man dort Startplätze bekommt, wenn man will, zeigt ja ab und an NSP, die wohl mit Abstand international das beste Programm fahren. Nutrixxion beschränkt sich ja auch nur noch auf die Rennen, wo es Asche gibt.


Was ja prinzipiell auch nicht verachtenswert ist - wenn man denn auch noch sportlichen Wert mitgeliefert bekommt. Und da auch andere groessere Teams dem Ruf des Geldes lauschen, kommt auch in z.B. China ein ganz passables Feld zusammen.
Nutrixxion faehrt uebrigens auch oft im Benelux Raum herum, gerade Schweizer hat sich da stark praesentiert.



Geschrieben von panni am 12.09.2012 um 09:45:

 

Hmmm....... Grübelnd Warum hat sich das von mir angesprochene Problem (wenige Rennen in Deutschland und darurch auch geringere Chancen für den deutschen Nachwuchs) in eine so merkwürdige Richtung entwickelt?

Mir ging es überhaupt nicht um Startmöglichkeiten für Continentalteams allgemein, sondern ausschließlich um Nachwuchfahrer in Teams wie z. Bsp. dem LKT Team oder dem TET. Da nützen Vergleiche mit NSP oder Nutrixxion und deren Rennprogramm wenig, da diese überwiegend mit voll ausgebildeten Fahrern der Eliteklasse besetzt sind. NSP hat einen und Nutrission zwei Fahrer der Klasse U23 unter Vertrag. Das LKT-Team hat mit Bommel und Bartko zwei die nicht mehr der U23 angehören. Und genau diese Konstellation sorgt für einen großen Unterschied. Die Fahrer der U23 befinden sich sportlich noch in der Entwicklung. Und auch neben dem Leistungssport sind sie oft noch "unfertig", besuchen entweder die Schule bis zum Abitur oder machen eine Ausbildung. Das alles muss mit dem Rennprogramm koordiniert werden und man kann ihnen auch nicht beliebig jedes Rennen mit jedem Schwierigkeitsgrad zu jedem Zeitpunkt aufdrücken. Und dazu kommen dann noch Reisezeitaufwand und die anfallenden Kosten. Das alles spielt vermutlich auch keine unwichtige Rolle, warum z. Bsp. das LKT Team oft im osteuropäischen Raum unterwegs war und ist. Noch günstiger wäre die Anreise zu Rennen in Deutschland, aber davon gibt es ja nicht mehr so viele. Mein Punkt war, dass Nachwuchsfahrer aus z. Bsp. Italien, Belgien, Frankreich und den Niederlanden diesbezüglich deutlich besser gestellt sind als deutsche Junioren und U23 Fahrer.


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