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Geschrieben von Magazin am 27.03.2004 um 21:22:
RE: Der Tag der Beatsteaks und Billy Talent
Auch selten, dass die Supportband den Saal schon so zum kochen bringt. "Billy Talent" hat eine saugute Liveshow abgeliefert. Klasse Musiker, nur die Kreischstimme des Sängers gefällt mir nicht ganz so gut. Nun werden die Beatsteaks einiges nachlegen müssen. Bin schon gespannt, habe sie noch nie live gesehen.
Geschrieben von Magazin am 27.03.2004 um 23:27:
RE: Der Tag der Beatsteaks und Billy Talent
Das Konzert ist zu Ende. Ich bin total begeistert. Spielfreudig wie ich selten eine Band gesehen habe. Geil war auch die Nummer mit dem Drummer. Die Beatsteaks forderten einen Drummer aus dem Publikum als Ersatz für den ihren. Einer traute sich und spielte einen Song mit der Band. Als Dank bekam er ein T-Shirt und durfte mit einem Surfbrett über die vorderen Besucherreihen surfen.
Ein klasse Konzertabend mit zwei sympathischen Band.
Danke an die Beatsteaks, es kommt nicht mehr all zu oft vor, dass mich eine Band begeistert.
Geschrieben von wildflowersoul am 28.03.2004 um 11:15:
julia
was für eine enttäuschung.
was man bislang im radio so von obig erwähnter band hörte ließ ja noch einiges an hoffnungen zu, der gestrige abend jedoch holte den geneigten zuhörer sehr schnell auf den boden der tatsachen zurück (und in meinem fall aus der veranstaltungshalle heraus und zurück nach hause)
ich habe vier songs durchlitten und bin dann geflüchtet. das einzige tatsächlich objektive qualitätsurteil das überhaupt abgegeben werden kann ist das der lautstärke. sie war sehr hoch. alles andere kann ich nicht beurteilen, es war nicht erkennbar.
fazit: wieder eine band für die private "watchlist"
Geschrieben von Moreau am 28.03.2004 um 15:26:
Ich gönne mir ein Kontrastprogramm am Montag. Singer/Songwriter Jackie Leven im Sendesaal von Radio Bremen.
Geschrieben von Magazin am 30.03.2004 um 19:56:
"The Black Cherries"
Nach den großen Themen der letzten Woche, heute mal ein Konzert in unserem kleineren Saal. Die "Black Cherries" aus Hamburg sind noch relativ unbekannt. Sie erinnern ein wenig an die "Strokes". Ihre Musik ist ein Mix aus Merseybeat, Country & Western, R&B und Britpunk. Platte des Monats im SPEX. Auch vom Intro hoch gelobt. Mal sehen ob wir 100 Besucher erreichen.
Geschrieben von PeterPils am 30.03.2004 um 20:21:
ich find sie gar fürchterlich...auch und vor allem live
Geschrieben von Magazin am 30.03.2004 um 20:29:
RE: "The Black Cherries"
Die Platte finde ich eigentlich ganz gut. Live habe ich sie noch nicht gesehen. Aber in 'ner dreiviertel Stunde bin ich schlauer.
Geschrieben von Magazin am 30.03.2004 um 22:11:
RE: "The Black Cherries"
Kurz und schmerzlos! 45 Minuten und gut. Die "Black Cherries" sind von der Bühne. Die 50 Besucher waren zufrieden bis begeistert. Live, da hat PeterPils recht, haben sie noch einige schwächen. Mal sehen wie sie sich entwickeln.
Geschrieben von Magazin am 30.03.2004 um 22:48:
Und morgen "Wolf Maahn & Band"
Dann wieder etwas ausführlicher.
Geschrieben von Magazin am 31.03.2004 um 23:15:
"Wolf Maahn & Band"
Wolf Maahn steht schon seit den 80er Jahren für fantastisches deutsches Songwriting, poetische und doch moderne Aussagen und zeitgemäße poppig-rockige Arrangements.
Gleichzeitig steht er genauso lange schon in der zweiten Reihe. Unzählige Künstler mit deutschen Texten sind an ihm vorbei, in die TopTen gezogen, wo sich Maahn niemals fand.
Den Status als Ewig-Zweiter (Jan Ullrich läßt grüßen) könnte er mit seinem "Zauberstrassen"-Album zum ersten Mal in zwanzig Jahren loswerden. Maahn klingt plötzlich anders: verzerrt, großstädtisch und nach Erfolg.
Die 400 Besucher waren total begeistert. Und Maahn auf der Bühne total zufrieden. Als ob er die Namen Grönemeyer, Westernhagen, Lage und Co. vergessen hätte. Alles Künstler, die ihn im Laufe der Jahre überholt hatten.
Geschrieben von steffi am 01.04.2004 um 09:40:
RE: "Wolf Maahn & Band"
Wolf Maan und die Deserteure hießen die mal, ja die hatten was drauf

ich hätte die in die Siebziger, höchstens frühe Achziger gepackt

zusammen mit Zeltinger, den frühen BAPs und so, sind sie auch bei Rockkonzerten aufgetreten
schön was von ihm zu hören

und dass er bei euch in Bremen auftritt
Geschrieben von Moreau am 01.04.2004 um 18:28:
RE: "Wolf Maahn & Band"
Und ich habe Glück, der Kelch "Jeanette Biedermann" ist an mir vorbei gegangen. Meine Tochter hat noch eine Freundin zum Konzertbesuch überreden können. Andererseits, wenn ich an die vielen hübschen Mütter in der Warteschlange denke...
Geschrieben von Magazin am 01.04.2004 um 22:47:
Vorschau auf unser Konzert von morgen
Kommando Sonne N-Milch
Angst gegen Flugangst - Tour 2004
Das Projekt Kommando Sonnen N-Milch besteht aus Punkveteranen wie Jens Rachut, Andreas Ness (beide Oma Hans, ex-Dackelblut), Stephan Maler (SLIME), Thomas Wenzel (Goldene Zitronen, Die Sterne) und diversen Schauspielern.
Trotz Punk-Vergangenheit und Gegenwart einiger o.g. Persönlichkeiten, darf man vom "Gesamtkunstwerk" Kommando Sonne N-Milch sicher kein Gebretter mit fetten Gitarren und polternden Drums erwarten. Nicht ganz falsch wäre die Formulierung "Chanson-Punk ohne Fallschirm". Die typischen Gitarren-sonds à la WIPERS kommen trotzdem manchmal im Tiefflug vorbei.
Auf der Bühne findet sich, wie sollte es auch sein, ein recht unkonventionelles Bühnenbild. Neben Videoanimation, wird man diverse Flugutensilien und einen Flugzeugrumpf entdecken, der eigens für die anstehende Tournee von einem Bühnenbildner des Schauspielhauses Zürich gebaut wurde.
Geschrieben von ullin am 02.04.2004 um 12:16:
Voll aufs Hirn
Oh, das wird sicher spaßig ... und jeder, der nicht gerade im Russenparadies Berlin lebt, hat hier die Gelegenheit etwas nachzuholen:
Fr. 02.04.04
Postgarage Graz-Gries
Dreihackengasse 42, 8020 Graz
Lesung und Russendisko
Wladimir Kaminer / Dj Yuriy Gurzhy
Kaminer liest aus seinem unveröffentlichten Buch "Kaminer Karaoke".
Wladimir Kaminer, 1967 in Moskau geboren, absolvierte eine Ausbildung zum Toningenieur für Theater und Rundfunk und studierte anschließend Dramaturgie am Moskauer Theaterinstitut . Er lebt seit 1990 in Berlin und veröffentlicht regelmäßig Texte in verschiedenen deutschen Zeitungen und Zeitschriften, hat eine wöchentliche Sendung namens "Wladimirs Welt" beim SFB4 Radio MultiKulti sowie eine Rubrik im ZDF-Morgenmagazin und organisiert im Kaffee Burger Veranstaltungen wie seine inzwischen berüchtigte "Russendisko". Mit der gleichnamigen Erzählsammlung sowie dem Roman "Militärmusik" avancierte das kreative Multitalent zu einem der beliebtesten und gefragtesten Jungautoren in Deutschland.
Yuriy Gurzhy wurde 1975 in Kharkov, Ukraine geboren. Im Februar 1993 moderierte er bei einem der ersten FM-Sendern der unabhängigen Ukraine – X-Radio 73,79 FM, ferner bei Master-Radio (als Nacht-DJ John Rust ). Zwei Jahre später präsentierte Yuriy seine eigene Show beim Radio Onix: "La Dolce Vita" - mit obskurer Musik, skurrilen Lesungen und futuristischen Kochrezepten. Seit 1999 arbeitet er in Berlin als freier Journalist beim SFB und organisiert zusammen mit Wladimir Kaminer die Russendisko und die Veranstaltungsreihe "Russische Zelle" im Kaffee Burger.
Sbassiba,
ullin
Geschrieben von PeterPils am 02.04.2004 um 12:21:
War vor kurzem auch in Frankfurt, mein Vater war da, ich leider nicht, wohl sehr zu empfehlen +++Stop+++
Geschrieben von Magazin am 02.04.2004 um 13:49:
RE: Voll aufs Hirn
| Zitat: |
Original von ullin
Fr. 02.04.04
Postgarage Graz-Gries
Dreihackengasse 42, 8020 Graz
Lesung und Russendisko
Wladimir Kaminer / Dj Yuriy Gurzhy
|
Hab ihn zweimal gesehen. Seine Lesungen sind genial

.
Geschrieben von PeterPils am 05.04.2004 um 13:21:
Sehr schön,
karten für Phoenix
und die Hoffnung auf die alten Klassiker
Geschrieben von Magazin am 05.04.2004 um 18:19:
"The Bones" - Punk-Rock will never die
Es ist wieder soweit, die aus Schweden stammenden "The Bones" sind wieder auf Europatournee. Und heute abend sind sie bei uns in Bremen. Die vier Jungs beeindrucken seit ihrer Gründung im Jahre 1996 durch ihre einzigartigen Texte und überzeugen mit hammermäßigen Live-Auftritten. Sie veröffentlichten schon fünf Alben und sammelten schon viel Bühnenerfahrung.
Frei nach dem Motto: "Magst du ihre Musik, dann liebst du ihre Live-Auftritte", ist das Konzert für alle Punkrock-Fans ein Muss, denn es gibt richtig neuen Stoff auf die Ohren. Die Band stellt aber nicht nur ihre brandneue Platte "Straight Flash Getto" vor, sondern auch alle bisher veröffentlichten und bekannten Klassiker. Die Jungs schöpfen aus ihrem gesamten Repertoire. Als Support heizen die vier Punkrocker von "The Seperates" ordentlich ein.
Geschrieben von Magazin am 06.04.2004 um 20:00:
Vorschau auf unser Konzert von morgen
Weil mir der Vorbericht von meiner Nachbarin Susann Murken in einer Bremer Tageszeitung sehr gut gefallen hat, setze ich ihn hier mal rein:
Der Erfinder des Salsamuffin
Sergent Garcia am Mittwoch im Schlachthof
Keine Frage: Der King of Rock 'n Roll lässt sich eindeutig benennen. Doch an wen denkt man, wenn vom König des Salsamuffin die Rede ist? Und was ist eigentlich Salsamuffin? Im Gegensatz zu Schoko- oder Heidelbeermuffins kann man den Salsamuffin nicht verspeisen; statt in den Magen geht er in die Beine. Ganz im Sinne des Erfinders Sergent Garcia, der sich mit diesem selbst kreierten Stil über jegliche musikalischen und geographischen Grenzen hinwegsetzt.
Salsamuffin - darunter versteht der in Frankreich als Bruno Garcia geborene Sänger und Rapper eine ganz besondere Mischung aus jamaikanischen und kubanischen Beats, Reggae, Salsa, Son, Cha-Cha, Rumba, Ska, HipHop und Ragga. Mit der Combo Los Locos Del Barrio, was übersetzt "die Duchgeknallten des Viertels" bedeutet, veröffentlichte Sergent bisher vier Alben. 1997 erschien das Debüt "Viva El Sargento", gefolgt von "Un Poquito Quema'o" (1999) und "Sin Fronteras" (2001).
Das jüngste Werk des Künstlers spanischer Abstammung mit dem Titel "La Semilla Escondida" wurde in Kingston/Jamaica und Santiago de Cuba eingespielt. "Als ich mit diesem Projekt begann, bestand mein Ziel darin, die beiden Sounds, die ich am meisten liebe, zu kombinieren", meint Garcia. "Ich kämpfe für eine Welt ohne Grenzen, die dafür umso bunter ist."
Sergent Garcias bunte Klänge können Interessierte live erleben. Mit Los Locos del Barrio gastiert er in der Reihe "Roots Night" am Mittwoch ab 20.30 Uhr im Schlachthof.
Und morgen gibt es dann wieder einige Liveberichte vom Konzerttag.
Geschrieben von Magazin am 06.04.2004 um 23:44:
Chumbawamba auf Europa-Tournee
Eindeutig meine Lieblingsband! Hier nun die Termine für Deutschland:
14th May 04 Kulturzentrum Schlachthof, Bremen
15th May 04 Musikzentrum, Hannover
16th May 04 Kuz, Mainz
17th May 04 Jazzhaus, Freiburg
18th May 04 Rohre, Stuttgart
20th May 04 Hirsch, Nurnberg
21st May 04 Rockwerk, Hof
26th May 04 Groove Station, Dresden
27th May 04 Mau Club, Rostock
28th May 04 Waschhaus, Potsdam
29th May 04 Kassablanca, Jena
30th May 04 Volksbad, Flensburg
31st May 04 Lagerhalle, Osnabruck
1st June 04 Fabrik, Hamburg
4th June 04 Club Vaudeville, Lindau
6th June 04 U Club, Wuppertal
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