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Geschrieben von wildflowersoul am 02.10.2004 um 13:45:
blähungen, juristisch betrachtet
urteilt selbst...
Geschrieben von torte am 06.10.2004 um 15:25:
Autofahren macht Spaß
Autofahren macht Spaß. Essen auch. Am meisten Spaß macht Essen im Auto!
Deswegen besitze ich diese erhöhte Affinität zu Drive-In-Schaltern, speziell in meinem Lieblings-Fast-Food-Restaurant.
Das Vergnügen an dieser Self-Service-Version des Essens auf Rädern wird allerdings erheblich durch die Qualität der Gegensprechanlage gemindert. Gegensprechanlage? Meiner Überzeugung nach hat sie diesen Namen deshalb bekommen, weil sie völlig gegen das Sprechen ausgelegt ist.
"Hiere Bechelun hippe!" knarzt es mir aus dem Lautsprecher entgegen - sounds like Schellackplatte.
Aus Erfahrung allerdings weiß ich, dass sich die Stimme (männlich? weiblich?...
wohl eher männlich!?) am anderen Ende dieses Dosentelefons soeben nach meiner Bestellung erkundigt hat.
Jetzt einfach bestellen wäre mir zu langweilig.
Demzufolge stelle ich zunächst eine Frage: "Haben Sie etwas vom Huhn?"
Aus dem Lautsprecher ertönt ein schwer verständliches Wort, das aber eindeutig mit "...icken" endet.
Ich antworte: "Später vielleicht, zunächst möchte ich etwas essen."
Etwas lauter tönt es zurück: "SCHICKEN!" Ich kann es mir nicht verkneifen:
"Nein, ich würde es gleich selbst abholen."
Eine kurze Pause entsteht, ich stelle mir belustigt die genervte Visage des McKnecht vor. Als die Sprechpause zu lang zu werden droht sage ich:
"Ach so, Sie meinen Chicken! Nö, lieber doch nicht.
Haben Sie vielleicht Presskuh mit Tomatentunke in Röstbrötchen?"
"Hamburger?" fragt mein unsichtbares Gegenüber zurück.
Der Wahrheit entsprechend erwidere ich: "Nein, ich bin von hier.
Aber hat das denn Einfluß auf meine Bestellung?"
"Wol-len Sie ei-nen H-a-m-b-u-r-g-e-r?"
"Jetzt beruhigen Sie sich mal! Ja, ich nehme einen."
"Schieß?"
"Stimmt, hatte ich nach meiner letzten Mahlzeit hier. Mittlerweile ist meine Darmflora allerdings wieder wohlauf, ich denke, ich kann es erneut riskieren."
Der Stimminhaber beginnt mir ein wenig leid zu tun.
Er kann ja nichts für den Job. Aber ich ja auch nicht ...
"Ob Sie KÄÄÄSE auf dem Hamburger möchten!?"
"Ahja, gern. Ich nehme einen mittelalten Pyrenäen-Bergkäse, nicht zu dick geschnitten, von einer Seite leicht angeschmolzen."
Ob die nächste Ansage aus dem Lautsprecher "Sicher doch" oder "A...loch" lautet, kann ich nicht exakt heraushören. Deutlicher jedoch erklingt nun:
"Was dazu?"
"Doch, ja. Ich hätte gerne diese gesalzenen fritierten Kartoffelstäbchen."
"Also Pommes?"
"Von mir aus auch die."
"Groß, mittel, klein?"
"Gemischt. Und zwar jeweils genau zu einem Drittel große, mittlere und kleine."
"WOLLEN SIE MICH EIGENTLICH VERARSCHEN?" Diese, wiederum sehr laut formulierte Frage, verstehe ich klar und deutlich. Sie verlangt eine ehrliche Antwort:
"Falls das die Bedingung ist, hier etwas zum essen zu bekommen: Ja. Also: Machen wir weiter?"
Die Stimme schnauft kurz und fragt: "Gut, gut. Etwas zu den Pommes?"
"Ein schönes Entrecôte, blutig, und ein Glas 1996er Spätburgunder, bitte."
"ICH KOMM DIR GLEICH RAUS UND GEB DIR BLUTIG!!!"
"Machen Sie das, aber verschütten Sie dabei bitte nicht den Wein."
"Schluß jetzt, Schalter zwei, vier Euro fünfzehn!"
Schon vorbei. Gerade, als es anfängt, lustig zu werden. Aber ich habe noch ein As im Ärmel. Ich zahle mit einem 200-Euro-Schein.
"Tut mir leid, aber ich hab's nicht größer." PIEP! ... Freundlich werde ich ausgekontert: "Kein Problem." Mit kaltem Blick lässt ein bemützter Herr mein Wechselgeld auf den Stahltresen klappern.
Nicht mit mir, Freundchen!
Ich will den Triumph! Zeit also für's Finale: "Kann ich bitte eine Quittung bekommen?", frage ich überfreundlich. "Ist ein Geschäftsessen."
Nur zu toppen durch Wiglaf Drostes Antwort auf das "Guten Appetit" des Drive-In-Angestellten: "Ihren Zynismus können Sie sich sparen!"
Geschrieben von Heidihs am 06.10.2004 um 18:58:
Re: ...
Lasst Eure Laune nicht an jemandem aus, den Ihr kennt, sondern an jemandem, den Ihr NICHT kennt!!!
Neulich saß ich an meinem Schreibtisch und mir fiel ein, dass ich ein Telefonat führen musste. Ich fand die Nummer und wählte sie. Ein Mann ging dran und sagte nett "Hallo?" Ich sagte höflich: "Hier spricht Klaus Tigges, könnte ich bitte mit Herrn Fischer sprechen?" Plötzlich wurde der Hörer aufgeknallt! Ich konnte nicht fassen, dass jemand so unhöflich sein konnte. Ich machte Ulfs korrekte Nummer ausfindig und rief ihn an.
Er hatte die beiden letzten Ziffern vertauscht. Nachdem ich mein Gespräch mit Ulf beendet hatte, sah ich, dass die falsche Nummer immer noch auf meinem Schreibtisch lag. Ich beschloss, nochmals anzurufen. Als die gleiche Person wieder dran ging, schrie ich "Sie sind ein Arschloch!" und legte auf. Neben die Telefonnummer schrieb ich das Wort "Arschloch" und legte sie in meine Schreibtischschublade.
Alle paar Wochen, wenn ich Rechnungen zahlen musste oder wirklich einen schlechten Tag hatte, rief ich ihn an. Er nahm ab, ich schrie: "Sie sind ein Arschloch!" und es ging mir gleich viel besser. Ende des Jahres führte die Telefongesellschaft ein Nummernerkennungssystem ein.
Das war eine echte Enttäuschung für mich, ich konnte das Arschloch nicht mehr anrufen. Eines Tages hatte ich eine Idee. Ich wählte seine Nummer, dann hörte ich seine Stimme "Hallo?"
Ich erfand einen Namen. "Hallo, hier ist der Kundendienst Ihrer Telefongesellschaft und ich möchte nur fragen, ob Sie mit unserem Nummernerkennungssystem vertraut sind. Er sagte "Nein!" und ich knallte den Hörer auf. Dann rief ich schnell nochmals an und sagte: "Weil Sie ein Arschloch sind!"
WEITERLESEN, DENN ES KOMMT NOCH BESSER !!!
Einige Tage später sah ich eine ältere Dame die sehr lange brauchte, um aus einer Parklücke zu fahren. Ich dachte, sie würde es nie schaffen. Schließlich setzte sich ihr Wagen in Bewegung und bewegte sich langsam rückwärts aus der Parklücke. Ich fuhr ein wenig zurück, um ihr Platz zu lassen. Prima, dachte ich, endlich fährt sie raus. Da kam plötzlich ein schwarzer BMW und raste in der falschen Richtung in ihre Parklücke.
Ich hupte und schrie "Das können Sie nicht machen, ich war zuerst da!" Der Kerl stieg aus seinem BMW ohne mich zu beachten. Er ging auf das Einkaufszentrum zu, als ob er mich nicht hörte. Ich dachte "Dieser Kerl ist ein Arschloch, es gibt viele Arschlöcher auf dieser Welt." Ich sah, dass er an der Heckscheibe seines Wagens ein Schild "Zu verkaufen" hatte. Ich schrieb mir die Nummer auf, dann suchte ich einen anderen Parkplatz. Tage später saß ich zu Hause an meinem Schreibtisch. Ich hatte gerade den Hörer wieder aufgelegt, nachdem ich die Nummer xxx-823-863 angerufen und "Sie sind ein Arschloch" gebrüllt hatte. (Es ist wirklich ganz leicht, ihn anzurufen, seit ich seine Nummer habe.)
Ich bemerkte die Telefonnummer des Kerls mit dem schwarzen BMW auf meinem Schreibtisch und dachte, es sei besser, auch ihn anzurufen. Nach mehrmaligem Klingeln ging jemand ans Telefon und sagte: "Hallo".
Ich sagte: "Sind Sie der Mann, der seinen schwarzen BMW verkauft?" - "Ja, der bin ich." - "Können Sie mir sagen, wo ich ihn mir ansehen kann?" - "Ja, ich wohne in Köln am Gustav-Heinemann-Ufer. Es ist ein gelbes Haus und der Wagen parkt genau davor." Ich fragte: "Wie ist Ihr Name?" - "Ich heiße Willi Schmitz." - "Wann kann ich Sie antreffen, Willi?" - "Abends bin ich zu Hause." - "Hören Sie zu, Willi, darf ich Ihnen etwas sagen?" - "Ja." - "Willi, Sie sind ein Arschloch!" und ich knallte den Hörer auf.
Nachdem ich aufgelegt hatte, gab ich Willi Schmitz Nummer in meinen Telefonspeicher ein. Eine Weile lief alles besser bei mir. Wenn ich ein Problem hatte, konnte ich zwei Arschlöcher anrufen. Nach einigen Monaten war es nicht mehr so schön, bei den Arschlöchern anzurufen und aufzulegen. Ich beschäftigte mich eingehend mit dem Problem und kam zu folgender Lösung:
Zuerst ließ ich mein Telefon Arschloch Nummer 1 anrufen. Der Mann hob ab und sagte freundlich "Hallo." Ich schrie: "Sie sind ein Arschloch!", legte aber nicht auf.
Das Arschloch fragte: "Sind Sie noch dran?"
Ich sagte: "Ja."
Er sagte: "Unterlassen Sie Ihre Anrufe."
Ich sagte: "Nein."
Er sagte: "Wie heißt Du, Kumpel?"
Ich sagte: "Willi Schmitz"
Er sagte: "Wo wohnst Du?"
"Gustav-Heinemann-Ufer, Köln. Es ist ein gelbes Haus und mein BMW steht davor."
"Ich komme gleich vorbei, Willi. Du fängst am besten schon an zu beten."
Ich sagte: "Ja, ich habe wirklich Angst, Du Arschloch!" und legte auf.
Dann rief ich Arschloch Nummer 2 an. Er ging ran: "Hallo."
Ich sagte: "Hallo, Du Arschloch!"
Er sagte: "Wenn ich rauskriege, wer Du bist...."
"Was dann?"
"Trete ich Dir in den Arsch."
"Gut! Ich gebe Dir eine Chance, ich komme gleich vorbei, Du Arschloch!"
Ich legte auf. Dann nahm ich den Hörer wieder ab und rief die Polizei an. Ich sagte, ich wohne in Köln, Gustav-Heinemann-Ufer und würde meinen schwulen Geliebten umbringen, sobald ich nach Hause käme. Danach fuhr ich zum Gustav-Heinemann-Ufer, um die ganze Sache zu beobachten.
Köstlich! Es war eine der größten Erfahrungen meines Lebens, zuzusehen, wie sich die beiden Arschlöcher vermöbelten, bevor die Polizei sie festnahm...
Geschrieben von Heidihs am 11.12.2004 um 17:12:
Gebrauchsanweisung zum Reinigen Ihrer Toilette
1. Öffnen Sie den Toilettendeckel und füllen Sie 1/8 Tasse Tiershampoo ein.
2. Nehmen Sie Ihre Katze auf den Arm und kraulen Sie sie, während Sie sich vorsichtig in Richtung Badezimmer bewegen.
3. In einem geeigneten Moment werfen Sie ihre Katze in die Toilettenschüssel und schließen Sie den Toilettendeckel. Möglicherweise sollten Sie auf sich den Deckel stellen.
4. Die Katze wird nun selbständig mit dem Reinigungsvorgang beginnen und ausreichend Schaum produzieren. Lassen Sie sich von lauten Geräuschen aus der Toilette nicht irritieren, Ihre Katze genießt es!
5. Betätigen Sie nun mehrmals die Toilettenspülung, um den „Power-wash“-Vorgang und die anschließende Nachspülung einzuleiten.
6. Sofern Sie auf dem Toilettendeckel stehen, bitten Sie jemanden, die Haustüre zu öffnen. Stellen Sie sicher, dass sich keine Personen zwischen Toilette und Haustür befinden.
7. Öffnen Sie dann aus gebührendem Abstand möglichst schnell den Toilettendeckel. Aufgrund der hohen Geschwindigkeit Ihrer Katze wird deren Fell durch die Zugluft trockengefönt.
8. Toilette und Katze sind damit beide wieder sauber.
Geschrieben von Heidihs am 19.12.2004 um 11:21:
Richtiger Büro-Spam ...
Einige wirklich wichtige Management-Lektionen
Lektion 1
Ein Rabe saß träge auf einem Baum und tat den ganzen Tag überhaupt nichts.
Da kam ein kleiner Hase vorbei und sah den Raben. Er fragte den Vogel: "Sag mal, kann ich mich auch so hinsetzen und den ganzen Tag nichts tun?"
Der Rabe gab zur Antwort: "Aber natürlich - warum denn nicht?"
Und da setzte sich also der kleine Hase auf den Boden unter den Ast, auf dem der Rabe saß und ruhte sich genüsslich aus. Von hinten allerdings schlich sich unbemerkt ein Fuchs an. Er sprang auf den kleinen Hasen und fraß ihn.
Management Lektion:
Um herumzusitzen und nichts tun zu können, musst du sehr, sehr weit oben sitzen!
Lektion 2
Der Hahn traf auf den Bullen auf der Wiese und sie plauderten ein bisschen miteinander.
Nach einer Weile sagt der Hahn: "Ach, ich würde so gerne hoch oben in diesen Baum fliegen können, aber ich habe einfach nicht die Energie dazu."
Der Bulle antwortet: "Nun, friss doch einfach etwas von meinem Dung. Da sind sehr viele Nährstoffe drin, das gibt dir sicher Kraft."
Gesagt - getan. Der Hahn frisst ein bisschen von dem Dung und tatsächlich gibt ihm das genügend Kraft, um auf den ersten Ast zu fliegen.
Am nächsten Tag futtert er etwas mehr von dem Dung und schafft es so schon auf den zweiten Ast.
Und am vierten Tag erreicht er auf diese Weise die Spitze des Baumes.
Dort oben aber, während er sich noch angesichts seines Erfolges freut, kommt ein Adler und schnappt sich den Hahn.
Management Lektion:
Bullshit kann dich vielleicht zur Spitze bringen, aber er wird dich nicht für immer dort oben halten!
Lektion 3
Als der Körper erschaffen war, stellte sich die Frage, welches Körperteil der Boss sein soll. Und das wollten natürlich am liebsten alle.
Das Hirn sprach, "Selbstverständlich sollte ich der Boss sein, denn ich habe die Kontrolle über alle Funktionen des Körpers!"
Die Füße hingegen riefen, "Oh nein, wir sollten der Boss sein, denn wir tragen das Hirn herum und bringen es dorthin, wo es hinwill!"
Die Hände lachten, "Ach was, wir sollten der Boss sein, weil wir schließlich die ganze Arbeit machen und das ganze Geld verdienen!"
Und so ging es immer weiter und weiter und jedes Körperteil brachte seine Argumente vor, warum es selbst der Boss sein sollte.
Zum Schluss blieb noch das Arschloch. Alle anderen amüsierten sich über die Idee, dass das Arschloch der Boss sein sollte.
Als Antwort darauf fing das Arschloch an zu streiken. In kürzester Zeit fingen die Augen an, sich zu kreuzen, die Hände verkrampften sich, die Füße verkrüppelten, das Herz und die Lunge hatten Panik und das Hirn fieberte.
In ihrer Not beschlossen die Körperteile gemeinsam, dass das Arschloch der Boss sein sollte. Und so kam es, dass alle anderen die Arbeit verrichteten, während der Boss einfach nur da saß und von Zeit zu Zeit die Scheiße rausließ!
Management Lektion:
Du brauchst kein Hirn, um Boss zu sein - jedes Arschloch kann es sein.
Geschrieben von steffi am 19.12.2004 um 12:11:
RE: Richtiger Büro-Spam ...
Geschrieben von Petersen am 19.12.2004 um 19:40:
den 3. kenne ich noch aus meiner Kindheit.
Lektion: Gutes vergeht nie!
Geschrieben von steffi am 22.02.2006 um 14:49:
Geschrieben von steffi am 03.03.2006 um 23:29:
Der Unterschied zwischen Mut, Coolness und Lässigkeit
> Mut
>
> Mitten in der Nacht besoffen heim kommen. Deine Frau steht da
> und wartet auf
> Dich mit einem Besen in der Hand und Du fragst: "Bist Du noch am
> Saubermachen oder fliegst Du noch irgendwo hin?"
>
> Coolness
>
> Mitten in der Nacht besoffen heim kommen. Du duftest nach
> Parfum und hast
> Lippenstift am Hemd. Du haust Deiner Frau eine auf den Arsch und
> sagst: "Du bist die Nächste...!"
>
> Lässigkeit
>
> Mitten in der Nacht besoffen heim kommen. Deine Frau liegt im Bett, du
> siehst aber, sie ist noch wach. Du nimmst einen Stuhl und
> setzt dich vor Ihr
> Bett. Auf die Frage: "Was machst du da?" antwortest du: "Wenn
> das Theater
> gleich los geht, will ich in der ersten Reihe sitzen !!
>
Geschrieben von Heidihs am 04.03.2006 um 14:38:
Auch 'ne Möglichkeit zu Geld zu kommen ...
Auch 'ne Möglichkeit zu Geld zu kommen ...
Geschrieben von steffi am 02.11.2006 um 13:48:
Eine holländische Familie geht einkaufen.
Eine holländische Familie geht einkaufen.
Während sie im Sportgeschäft sind, nimmt sich der Sohn ein Deutschland
Shirt und sagt zu seiner Schwester: "Ich habe mich entschieden, dass ich
Deutschland Fan werde und möchte dieses T-Shirt zum Geburtstag."
Die grosse Schwester reagiert wütend und gibt ihm eine Ohrfeige:
"Bist Du bescheuert, geh und rede mit Mutter darüber."
Also geht der kleine Junge mit dem Deutschland T-Shirt zur Mutter und
sagt:
"Ich habe mich entschieden, dass ich Deutschland Fan werde und möchte
dieses T-Shirt zum Geburtstag." Die Mutter reagiert entrüstet und gibt ihm
2 Ohrfeigen:
"Hast Du sie noch alle, geh und red mit Vater darüber."
So geht der Junge zum Vater und sagt: "Ich habe mich entschieden, dass ich
Deutschland Fan werde und möchte dieses T-Shirt zum Geburtstag."
Der Vater dreht komplett durch und haut den Jungen windelweich:
"Kein Sohn von mir wird je in so einem Shirt herum laufen."
Ungefähr eine halbe Stunde später sitzt die ganze Familie wieder im Auto
und macht sich auf den Heimweg. Der Vater dreht sich zum Sohn und sagt:
"Sohn, ich hoffe Du hast heute etwas gelernt?"
Der Sohn sagt: "Ja Vater, das habe ich."
"Gut Sohn, und das wäre?", fragt der Vater.
Der Sohn antwortet: " Ich bin erst seit einer Stunde Deutschland Fan
und schon hasse ich die Holländer."
Geschrieben von Michelin-Männchen am 18.06.2007 um 13:51:
Heimlich schlafen im Büro
Hier wird gezeigt, wie man es macht.
Forensoftware: Burning Board 2.3.6, entwickelt von WoltLab GmbH