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Geschrieben von Bartali am 10.09.2014 um 13:32:
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Original von Herr Doepfel
Und wie heißt sein neuer Doping-Supervisor? |
Es sind Zwei: Die beiden Teamärzte Piet de Moor und Piet Daneels. Sie waren laut Tyler Hamilton und Jörg Jaksche schon bei CSC für die Verabreichung und Verschleierung von leistungsfördernden Substanzen zuständig.
Geschrieben von panni am 10.09.2014 um 13:32:
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Original von tal
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Original von panni
bedarf es eines zusätzlichen Kraftaufwands. |
Und wo kommt der her? |
Ich vermute dass er was an seinem Krafttraining verändert hat. Zumindest sieht es so aus als hätte er neuerdings eine ausgeprägtere Oberschenkelmuskulatur, mit der er dann wiederum die dickeren Gänge bewältigen könnte.
Geschrieben von panni am 10.09.2014 um 13:38:
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Original von Sportkona
Ich hatte einen Report gesehen. A Contador wird seit diesem Jahr nicht mehr von Bjarne betreut sondern von einem ehemaligen Sky (Trainer, Betreuer, Direktor). |
Ja, das ist der Herr Bob? (oder Steven oder so ähnlich?

) de Jong. Teil des Plans war wohl auch Berties Umzug in die Schweiz, wo er in einer gemeinsamen Gruppe mit seinen Amigos

und unter Anleitung von de Jong trainiert und Kaffepausen

einlegt.
Geschrieben von tal am 10.09.2014 um 14:28:
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Original von Bartali
Es sind Zwei: Die beiden Teamärzte Piet de Moor und Piet Daneels. Sie waren laut Tyler Hamilton und Jörg Jaksche schon bei CSC für die Verabreichung und Verschleierung von leistungsfördernden Substanzen zuständig. |
Danke für die Info.
Geschrieben von Herr Doepfel am 10.09.2014 um 16:19:
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Original von Bartali
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Original von Herr Doepfel
Und wie heißt sein neuer Doping-Supervisor? |
Es sind Zwei: Die beiden Teamärzte Piet de Moor und Piet Daneels. Sie waren laut Tyler Hamilton und Jörg Jaksche schon bei CSC für die Verabreichung und Verschleierung von leistungsfördernden Substanzen zuständig. |
Einen Toursieger der CSC-Jahre verrät nur der Trend seiner Reticulocytenwerte, damit würde er auch heute noch durchkommen.
Ich denke aber, die Präparation der Topfahrer wird nach wie vor externen Dienstleistern anvertraut.
Was mich mehr anwidert als die Vorstellung des Witzbolds Contador ist übrigens, dass einmal mehr niemand Fragen stellt. Nicht einmal nach dem offensichtlichen Märchen vom Beinbruch. Es hat sich nichts geändert in der Szene.
Geschrieben von maillot noir am 12.09.2014 um 19:13:
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Original von Ocaña
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Original von steffi
nur Ulle hat/braucht keinen Hund
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Eben. Der hatte Klöden. |
Pass mal auf, dass der dich nicht in den Allerwertesten beißt.
Geschrieben von maillot noir am 12.09.2014 um 19:16:
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| Was mich mehr anwidert als die Vorstellung des Witzbolds Contador ist übrigens, dass einmal mehr niemand Fragen stellt. Nicht einmal nach dem offensichtlichen Märchen vom Beinbruch. Es hat sich nichts geändert in der Szene. |
Mensch ,Piti , checkst du das immer noch nicht ?
Geschrieben von Herr Doepfel am 13.09.2014 um 22:56:
Märchenonkel
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«Zwei Wochen war er nicht auf dem Rad, dann ist er wieder voll ins Training eingestiegen», sagt Tinkoff. Die Angabe der zwei velofreien Wochen deckt sich mit den Beobachtungen zweier Radamateure, die den Spanier bereits am 28. Juli in vollem Trainings-Dress den Monte Marzio in der Nähe von Lugano erklimmen sahen. Zwei Wochen nach einem Bruch, der gewöhnlich sechs Wochen zu Heilung braucht. Nach einer Studie der Unfallchirurgen der Universität Heidelberg können bioaktive Implantate den Heilungsprozess auf vier Wochen reduzieren. Bleibt immer noch eine Differenz von 14 Tagen.
Erklärungen dazu: Fehlanzeige. Fakt ist: Contador ist nach seinem Sturz besser in Form als die meiste Zeit nach seiner Rückkehr von der Dopingsperre 2012.
NZZ: Wundersam geheilte Knochen |
Geschrieben von Michelin-Männchen am 14.09.2014 um 16:46:
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Original von Riedberg
Ich freue mich sehr für Contador. So eine Vorstellung nach seinem Abandon bei TdF war nicht unbedingt zu erwarten. Er hat alles kontrolliert im Stil eines großen Champion was er ist.
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Für mich ist es eher ein Zeichen dafür, dass sich im professionellen Radsport nichts geändert hat.
Allerdings erwarte ich von jemanden, der lieber Sommer-Flutlichlicht-Skispringen schaut als Halo Seppelt, auch nichts anderes.
Geschrieben von Herr Doepfel am 14.09.2014 um 17:20:
| Zitat: |
Original von Michelin-Männchen
Für mich ist es eher ein Zeichen dafür, dass sich im professionellen Radsport nichts geändert hat. |
Der Abstand, den man durch

erreichen kann, ist kleiner geworden seit 2009. Das hat auch der Seppelt-Bericht gezeigt. Genauso, wie dass die UCI nach wie vor nicht wirklich an einer Änderung der Strukturen oder Transparenz interessiert ist, nachdem man mit Armstrong, Verbruggen und McQuaid ein paar Sündenböcke identifiziert und zur Strecke gebracht hat. Darum wird der Abstand auch wieder wachsen.
Geschrieben von jonas am 19.09.2014 um 18:16:
Fährt den Giro im nächsten Jahr.
Keine Tour oder keine Vuelta?
Geschrieben von panni am 19.09.2014 um 18:36:
Selbstverständlich wird Bertie auch die Tour fahren.
Geschrieben von oleradsport am 19.09.2014 um 18:55:
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Original von panni
Selbstverständlich wird Bertie auch die Tour fahren. |
Giro und Tour klappt schon seit Pantanis Zeiten nicht mehr. Aber wer seine kaputten Beine wunderheilen kann, schafft sicher auch das...
Geschrieben von panni am 19.09.2014 um 19:10:
Bereits 2011 hatte Contador einen weiteren Versuch nicht ausgeschlossen und es grundsätzlich als machbar eingestuft. Allerdings sei speziell dieser Giro zu hart gewesen, um im Anschluss auch die Tour gewinnen zu können.
Contadors Glück ist dass Toursieger Nibali einerseits wieder den Giro fahren, andererseits der Tour aber auch nicht fernbleiben möchte. Er hatte seinen Doppelstart bereits angekündigt und die Veranstalter weden ihm mit Sicherheit einen moderaten Giro stricken.
Geschrieben von paolo am 20.09.2014 um 05:49:
AC wird versuchen den Giro zu gewinnen und danach die Tour, wenn er das schaffen sollte, dann wird er alle Körner sammeln und bei der Vuelta am Start stehen. Alle drei GT's in einem Jahr ist das eigentliche Ziel Contadors. Was bringt ihm ein Giro, Tour oder Vuelta Sieg noch? Hat er alles schon zur genüge, aber alle in einem Jahr, damit würde er sich auf der Merckx'schen Legendenstufe nähern (zumindest alleine auf einer Stufe darunter stehen).
Geschrieben von panni am 20.09.2014 um 10:00:
Genau. Laut darüber nachgedacht hat er ja schon vor einigen Tagen. Den Giro-Veranstaltern wird Contadors Vorhaben wohl ebenfalls zusagen, zumal sie für Nibali ohnehin einen moderaten Kurs für dessen Giro-Tour-Doppelstart basteln werden. Bertie spielt das natürlich in die Karten. So gern die Giro Veranstalter wohl einen Italiener siegen sehen wollen, starke ausländische Konkurrenz wertet selbstverständlich die eigene Landesrundfahrt enorm auf. Da wird man sich bereits die Hände reiben und genüsslich sabbern.
Für Bertie wird es wohl die beste Gelegenheit sein sich seinen Traum von einem Dreifachstart zu verwirklichen. Er wird nicht jünger und außerdem kann er von Nibalis angedachtem Doppelstart profitieren. Sollte der Plan funktionieren und er tatsächlich Giro und Tour gewinnen, dann wird er,sofern er verletzungsfrei und gesund bleibt, wohl auch die Vuelta fahren.
Geschrieben von xxEntexx am 20.09.2014 um 10:13:
Krank....
Wird Zeit, dass die Fuentes-Jünger endlich das Weite suchen.
Geschrieben von Ocaña am 20.09.2014 um 10:38:
Voigts Stundenweltrekord ginge zwischen Giro und Tour sicher ganz gut.
Geschrieben von Magnum am 21.09.2014 um 15:39:
Und am Schluss wird er keine einzige Gewinnen. Ich denke auch die Vuelta hat er nur dank Qunitana Sturz gewonnen.
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