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Geschrieben von virtualprofit am 16.06.2023 um 23:16:

  RE: Vuelta a Colombia (2.2)

Superman schenkt seinem Teamkollegen Duarte auf nicht einmal 8 km 17 Sekunden ein und ist damit bei 10 Minuten Fahrzeit fast 1,3 km/h schneller.
Medellin mit 5 Mann in den Top7, die übrigen beiden landen auf 11 und 12.

Colombia GW Shimano versucht noch mit Contreras auf 3 und Winner Anacona auf 8 dagegen zu halten.



Geschrieben von KönigderBernina am 18.06.2023 um 08:06:

  RE: Vuelta a Colombia (2.2)

Superman gewinnt jetzt schon die Massensprints.

Das ist schon bitter für die anderen Fahrer im Rennen
Hoffentlich bleibt für den ein oder anderen noch was übrig.



Geschrieben von virtualprofit am 18.06.2023 um 21:39:

  RE: Vuelta a Colombia (2.2)

Guatibonza durchbricht die Dominanz von Superman, der heute nur Zweiter wird.



Geschrieben von virtualprofit am 21.06.2023 um 21:44:

  RE: Vuelta a Colombia (2.2)

Der Uphill-Sprint in Ibague wie auch die Bergankünfte am Alto de la Linea und über La Alemana nach Belalcazar sind wieder zur Lopez-Beute geworden. Ist damit bei 5/6.

Im Gesamtklassement liegt er damit 2:12 vor Daniel Mendez (23) von EPM-Scott. Der ist seinerseits in den 3 Jahren Europa für Kern Pharma ein einziges Mal als Etappen-9. bei der Tour Alsace hoch zur Planche des Belles Filles aufgefallen. Die kolumbianische Höhenluft bekommt ihm offenbar besser.



Geschrieben von virtualprofit am 22.06.2023 um 22:42:

  RE: Vuelta a Colombia (2.2)

Nächste BA, nächster Lopez-Sieg.
Mendez verliert seinen 2.Platz vorerst an Wilson Pena (25), der aus der Contador-Talentschmiede stammt, aber in Europa eigentlich nie einen Fuß auf den Boden bekommen hat. Letztes Jahr mit Platz 4 bei der Vuelta a Colombia aber auch schon stark dabei.



Geschrieben von Ocaña am 24.06.2023 um 20:53:

  RE: Vuelta a Colombia (2.2)

Pffff.



Geschrieben von Ocaña am 25.06.2023 um 20:33:

  RE: Vuelta a Colombia (2.2)

8/9 am Ende.

Botero 2007 und Rujano 2009 dennoch mit dominanteren GC Abständen.



Geschrieben von Ocaña am 27.11.2023 um 08:51:

 

Und jetzt: Jubel



Geschrieben von virtualprofit am 13.01.2024 um 17:14:

  Vuelta al Tachira 2024

Morgen dann auch Saisonstart in Südamerika.

Am Start u.a. GW Erco Shimano, letztes Jahr noch mit Sidermec und Gianni Savio unterwegs, mit dem bei Bahrain 2022 entlassenen Alejandro Osorio und dem letztjährigen Avenir-10. Edgar Pinzon.
Das PCT-Niveau anstrebende Petrolike-Team (nun mit Androni Giocattoli) bringt u.a. die beiden Ex-EF-Fahrer Caicedo und Camargo sowie Nelson Soto für die Sprints.

Titelverteidiger Jose Alarcon startet u.a. mit Roniel Campos, Luis Mora und Eduin Becerra für Fundacion Angeles Hernandez.
Viele andere alte Bekannte aus Venezuela natürlich wieder dabei:
Daniel Abreu und Jonathan Camargo (Camimpeg), Carlos Galviz und Jorge Abreu (Politachira), Yonder Godoy, Nelson Camargo und Jimmi Briceno (Trujillo), Manuel Medina und Franklin Chacon (Bandes) sowie Yonathan Monsalve (Pais Futuro).



Geschrieben von Ocaña am 13.01.2024 um 18:52:

 

Naja. Ist weder der Start der südamerikanischen Saison, noch der Start der Saison in Venezuela. Augenzwinkern

Roniel Campos gewann in der ersten Januarwoche die Vuelta a Bramón.



Geschrieben von virtualprofit am 13.01.2024 um 19:09:

 

Dein Smilie drückt natürlich deine Ironie aus...

Aber wenn der deutsche Pedant nach jeder kleinen Ungenauigkeit sucht, weil ich nicht vom ersten UCI-kategorisierten Rennen des Jahres in Südamerika gesprochen habe, kann ich das Posten zukünftig besser gleich lassen. Eine andere Diskussion entsteht hier eh nicht mehr.



Geschrieben von virtualprofit am 16.01.2024 um 21:56:

  RE: Vuelta al Tachira 2024

Auftaktsprint ging mehr oder weniger erwartbar an Nelson Soto.
Beim ersten ansteigenden Finale gestern gab es nach knapp 20 Fahrern bereits die ersten Sekunden-Abstände, Etappe ging an den 37-jährigen Yimmi Briceno, Sieger von 2012 und 2019.
Heute dann Namensvetter Fernando Briceno, vor 9 Monaten erst aus einer 4-jährigen Dopingsperre zurückgekehrt, als Ausreißer zu Etappe und Leaderjersey.

Morgen die erste noch sanfte Bergankunft auf 1.600 Metern in Merida, Donnerstag zweite BA in La Grita.
Danach wird es nicht leichter mit der Etappe nach Borota am Freitag sowie Cerro del Cristo am Samstag (mit dem Alto Los Cacaos 15 km vor dem Ziel). Die Schlussetappe in San Cristobal ist auch immer für ein paar Zeitabstände gut.



Geschrieben von Ocaña am 22.01.2024 um 11:27:

 

Südamerika ist anders. Schön über den Rasen fahren. großes Grinsen



Geschrieben von Ocaña am 04.08.2025 um 11:30:

großes Grinsen

Da da da da da da da da.. Batman!



Geschrieben von ogkempf am 04.08.2025 um 13:31:

 

rolling on the floor laughing


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