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Geschrieben von tick am 04.08.2002 um 09:00:

  Willy Voet says they're still dirty

From VeloNews.com:


Voet: The sport's as dirty as it ever was

By VeloNews Interactive wire services
Copyright AFP2002

This report filed August 3, 2002

Willy Voet, the man who achieved notoriety as the Festina soigneur found with a carload of drugs at the start of the 1998 Tour de France, claims that cycling is no cleaner today than it was four years ago, despite the fact that not a single rider in this summer's Tour tested positive.

Voet, in an interview in Sunday's edition of the Swiss weekly Dimanche.ch, said that little has changed since the scandal that nearly stopped the 1998 Tour de France in its tracks,

"I've always proclaimed loud and clear that nothing has changed in cycling," Voet told the paper. "No one takes the risk now of carrying whatever they want in their official cars. But at the heart of it everything's the same. They (the cyclists) continue to take us for idiots."

Voet's controversial comments come in the wake of the arrest and detention of Edita Rumsas, wife of Tour de France third-place finisher Raimondas Rumsas, who was caught with performance-enhancing drugs including EPO in her car last weekend.

Despite the fact that no one tested positive for drugs at this year's Tour, Voet remains convinced that drug use continues to be pervasive in the top ranks of the sport.

"The Rumsas case shows the stupidity of these controls," he said. "It doesn't stop Tour director Jean-Marie Leblanc or competition director Daniel Baal praising the cleanliness of the peloton. It's grotesque."

Voet was picked up by police on July 8, 1998 in circumstances similar to the arrest of Rumsas' wife with his official Festina car crammed full of drugs. The ensuing scandal resulted in the arrests of several riders, the ejection of many more and a round of public soul-searching in the sport that culminated in a largely unproductive world conference on doping in sport the following year in Switzerland.

Voet's provocative claims about the drug culture in cycling could land him in the courts, as he faces being sued by 1997 Tour winner Jan Ullrich over remarks that all winners of cycling's premier event in recent years had taken drugs.

Voet, who has written a book spelling out his views titled "Breaking The Chain," received a one-year suspended prison sentence from a French court for his part in the Festina affair.



Geschrieben von Werner am 04.08.2002 um 11:29:

 

Geheimnis ist es aber keins, das er da ausplaudert *g*.



Geschrieben von Heidi am 04.08.2002 um 11:40:

  Da haste recht...

außerdem ist man es doch schon gewöhnt, dass er sich immer mal wieder zu diesem thema zu wort meldet und dann wieder da gleiche erzählt...



Geschrieben von tick am 04.08.2002 um 12:18:

  RE: Da haste recht...

Zitat:
Original von Heidi
außerdem ist man es doch schon gewöhnt, dass er sich immer mal wieder zu diesem thema zu wort meldet und dann wieder da gleiche erzählt...


Sure ... how else is he going to get publicity?



Geschrieben von Werner am 04.08.2002 um 15:50:

 

Publicity, es ist nur die Wahrheit, nichts anderes.



Geschrieben von tick am 04.08.2002 um 16:03:

 

@ Werner -- that may be so, but I suspect that Voet cares a lot more about the publicity than about the truth.

Susan



Geschrieben von Brägel am 04.08.2002 um 19:31:

Daumen runter! ach so,

kommt der alte Drogen-Dealer, wieder mal aus seinem Loch gekrochen, um uns mit Weisheiten zu beehren, sehr interessant.

Eines wird er uns nicht sagen, was nicht nur mich interessieren würde. Wieviel Geld hat er, am Finanzamt vorbei, mit seiner Dealerei verdient???
Und wovon lebt er heute?



Geschrieben von muellerin am 04.08.2002 um 19:33:

  RE: ach so,

Zitat:
Original von Brägel
kommt der alte Drogen-Dealer, wieder mal aus seinem Loch gekrochen, um uns mit Weisheiten zu beehren, sehr interessant.

Eines wird er uns nicht sagen, was nicht nur mich interessieren würde. Wieviel Geld hat er, am Finanzamt vorbei, mit seiner Dealerei verdient???
Und wovon lebt er heute?


Von solchen Veröffentlichungen, die mindestens alle paar Monate auftauchen, um es sarkastisch zu sagen.

Es mag einiges an seiner Geschichte dran sein, vieles ist aber im Dunkeln und bis heute nicht bewiesen. Wahrheitsgehalt vielleicht gering einzuschätzen. Es wäre schön, wenn der endlich seinen Mund halten könnte.



Geschrieben von karteikarte am 04.08.2002 um 20:01:

 

Es ist zu einfach Willy Voet zum Täter und Drogendealer zu machen. Er war "nur" ein Rad im Drogenzirkus. Drastisch bestraft wurde nur er mit Berufsverbot. Ebenso Bruno Roussell. Die anderen sind noch immer im Geschäft und werden am Ventoux als Helden gefeiert!


Warum sollte er also seinen Mund halten? Weil es einigen nicht in den Kram passt? Weil man an unangenehme Dinge nicht erinnert werden möchte?



Geschrieben von OgerTian am 04.08.2002 um 20:09:

 

ich bin froh daß es solche leute gibt, die nicht stillschweigend zuschauen aber die einsicht kommt bei ihm etwas spät bzw ihm gehts auch nicht groß um doping bekämpfung.



Geschrieben von yeti am 04.08.2002 um 20:33:

  RE: ach so,

Zitat:
Original von Brägel
kommt der alte Drogen-Dealer, wieder mal aus seinem Loch gekrochen, um uns mit Weisheiten zu beehren, sehr interessant.

Eines wird er uns nicht sagen, was nicht nur mich interessieren würde. Wieviel Geld hat er, am Finanzamt vorbei, mit seiner Dealerei verdient???
Und wovon lebt er heute?


Ich hab mal im Fernsehen was über ihn gesehen, er hat sein ganzes restliches Gehalt von Festina nicht bekommen, er lebt mit seiner Familie in ziemlich bescheidenen Verhältnissen. Er war bis jetzt arbeitslos, fängt im September als Schulbusfahrer an.

Steht auch in seinem Buch "Gedopt" drin, dass ich mir gekauft hab. Damit hat er schon Geld verdient, aber reich ist er nicht.



Geschrieben von Stéphie am 05.08.2002 um 17:20:

  die armen

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Geschrieben von Brägel am 05.08.2002 um 18:14:

Daumen runter! Willy Voet

Wenn man ihn nicht erwischt hätte, würde er heute noch Pillen verteilen, und still sein.

Sicher, wo es eine Nachfrage gibt, ist auch ein Anbieter nicht weit.
Aber wie es in der Verkaufspsychologie so schön ist, man kann auch, um etwas zu verkaufen, ersteinmal ein Bedürfnis, bei seiner potentiellen Käuferschicht, wecken.

Natürlich hätten, außer ihn, noch andere bestraft werden müssen, aber deshalb habe ich mit solchen Leuten kein Mitleid.

Aber ich muß auch klar sagen, lebenslanges Berufsverbot halte ich auch nicht für angebracht, jeder hat eine zweite Chance verdient auch W.V:


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