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Geschrieben von atreiju am 28.07.2002 um 20:16:
Mein Tour-Fazit
Verzeiht mir, ich weiß, ich habe dies schon in einem anderen Thread geschrieben, aber nachdem ich mir den text nochmal durchgelesen habe, möchte ich ihn gerne in einem eigenen Thread zur Diskussion stellen, nehmt es mir nicht übel, soll kein Spam sein.
Ja, die Tour ist zuende und ich finde es sehr schade, mir wird etwas fehlen die nächsten Tage.
Irgendwie ist es eigenartig, mich fasziniert die Tour immer, mehr als die Vuelta und wesentlich mehr als der Giro. Warun ist das so ?? Ich kann es nicht erklären, irgendwie war es immer die Tour, die mich am Radsport am meisten gefesselt hat, dann noch die Frühjahrsklassiker, seit vielelicht 5 Jahren auch die Vuelta, der Giro lief nur nebenher, bin halt auch kein Radsportfreak wie manche hier und sicher kein Experte.
Viele hier sprechen von einer langweiligen Tour, doch gibt es die wirklich ?? In meinen Augen nicht, mich fasziniert jede Etappe immer wieder, auch wenn ich weiß, daß Armstrong nicht zu schlagen ist, was sich bestätigt hat und mich gefreut hat. Aber ich finde es trotzdem spannend, wie sich einzelne Etappen entwickeln, wie Fahrer plötzlich an ihre Grenzen gehen und besondere Leistungen bringen, ich denke da an Jalabert, an Boogerd, an Virenque am Ventoux, aber auch an Leute wie Sastre, Aerts, Hushovd, ja auch Renier, sogar Botero im ersten Zeitfahren, aber auch in den Alpen, wo er der einzige Spitzenfahrer war, der wirklich aggressiv angegriffen hat.

für alle diese Fahrer.
Mich fasziniert auch die Tatsache, daß Lance es wieder geschafft hat, keinerlei echte Schwäche zu zeigen, wie er wieder das Feld kontrolliert hat und mit ihm seine Mannschaft, welche hervorragende Arbeit alle Posties geleistet haben. Auch dafür von mir ein
Ich finde es spannend, wie neue Leute auftauchen und eine glanzvolle Tour fahren, die ich vorher nicht so kannte und denen ich das nicht zugetraut hätte. Ich denke da u.a. an Leute wie Rumsas, Azevedo, Moncoutié, auch Bodrogi im Zeitfahren, aber auch den alten Haudegen Lelli, auch hierfür sage ich
Ich mag auch Sprintankünfte, habe ein Faible für Zabel und bin aber auch begeistert, wie McEwen ihn diesmal im Griff hatte, genau wie das gesamte Feld, weil er absolut überlegen in Sachen Endgeschwindigkeit war. Ich finde es klasse, was sich in Sachen Radsport in Australien entwickelt hat mit Leuten wie McEwen, O'Grady, Cooke und McGee, auf den ich gespannt bin, wie er sich weiterentwickelt. Auch für diese Leute sage ich
Ich finde es klasse wie es in jeder Mannschaft Leute gibt, die sich voll in den Dienst der Mannschaft stellen und sich für ihren Chef aufopfern, damit dieser erfolgreich ist. Ich denke da natürlich an die Postals wie Rubiera, Heras, die beide, wenn sie auf eigene Rechnung fahren in die Top10 oder bei Heras in die Top3 fahren könnten. Aber auch an die Helfer in anderen Teams, die den Sprint mitanziehen, die Wasserträgerdienste leisten unterwegs oder an Leute wie Gutierrez, die immer einen Chef den Berg hochschleppen müssen. Auch Leute wie Bölts, Aldag von TT verdienen hier meinen respekt
Und ich denke an die Pechvögel wie CA, aber auch andere, die durch Stürze, gesundheitliche Probleme oder sonstiges gehandicapt waren, die sich durchquälten oder aufgeben mussten. Auch solche Tragödien gehören immer dazu, gute Beserung an alle gestürzten, besonders an den CSC-Schweden, Sandstöd oder so ähnlich, sorry, daß mir der Neme nicht einfällt. Ihnen allen wünsche ich mehr Glück im nächsten Jahr.
Und ich denke an die Enttäuschungen, natürlich allen voran TT, die weder das grüne Trikot holten noch am Berg wirklich Leistung zeigten außer einmal Guerini. Aber auch ONCE ist gescheitert, mit dem Eigenanspruch Lance zu gefährden, ja, sie sind bestes Team, aber das muss man mit dem Kader auch werden, trotzdem für ich enttäuschende Taktik und gemessen an den eigenen Worten zu großer Abstand zu Lance. Ich denke an andere Teams, die ohne Etappensieg blieben und sehr unauffällig waren, Euskatel fällt mir ein, auch bei Bonjour fällt mir nichts positives ein. Für sie gilt

und nächstes Mal die Hausaufgaben machen.
Fazit: Wer diese Tour nur daran festmacht, daß Lance sie locker gewonnen hat und sie deshalb langweilig war, der übersieht doch einiges, großen Sport auf vielen Etappen, großen Sport, den auch der Sieger zeigte, eine große Leistung, die jeder vollbrachte, der durchkam, große, spannende Sprintankünfte, mutige Ausreißer, klasse Alleinfahrten, auch erfolgreiche und Leute, die einen begeistern und mitfiebern lassen.
Insofern war diese Tour, wie alle die ich bewußt erlebt habe, eine richtig schöne Tour.
Ach ja, noch etwas am Rande, ich bin ein Reisefreak und ich finde auch gerade die Randbemerkungen vor allem in der ARD über Land und Leute und Lebensart immer sehr interessant, mich reizt es dann oft, Orte und Landschaften, die ich da sehe, selbst zu erleben, so bin ich Frankreich-Fan geworden und liebe dieses Land und die Menschen und habe schon sehr viel gesehen. Ich genieße es, wenn auch bei so einer Tour darüber gesprochen wird und es gehört für mich auch dazu.
Geschrieben von Wolfzge am 28.07.2002 um 20:36:
RE: Mein Tour-Fazit
Fazit: Wer diese Tour nur daran festmacht, daß Lance sie locker gewonnen hat und sie deshalb langweilig war, der übersieht doch einiges, großen Sport auf vielen Etappen, großen Sport, den auch der Sieger zeigte, eine große Leistung, die jeder vollbrachte, der durchkam, große, spannende Sprintankünfte, mutige Ausreißer, klasse Alleinfahrten, auch erfolgreiche und Leute, die einen begeistern und mitfiebern lassen.
Eben deswegen.Das sieht man bei anderen GT's auch nur meistens ein bisschen! spannender.
Geschrieben von OgerTian am 28.07.2002 um 20:57:
Ach ja, noch etwas am Rande, ich bin ein Reisefreak und ich finde auch gerade die Randbemerkungen vor allem in der ARD über Land und Leute und Lebensart immer sehr interessant, mich reizt es dann oft, Orte und Landschaften, die ich da sehe, selbst zu erleben, so bin ich Frankreich-Fan geworden und liebe dieses Land und die Menschen und habe schon sehr viel gesehen. Ich genieße es, wenn auch bei so einer Tour darüber gesprochen wird und es gehört für mich auch dazu.
Nachdem ich nicht so ahnunglos bin, was das radfahren betrifft, denn ich fahre selbst sehr viel. Dreht es mir den Magen bei den verkorksten berichtersattungen folgen muss. Eurosport war dies jahr auch nicht so der reiser 3 kommentatoren sind einfach zu viel, es wurde oft gelabert als gerade was entscheidendes passierte. Ich wünsche mir eine 2 kanal übertragung auf einem teil radsport für landschaftsschauer und 0 blicker kommentatoren (halt die alteingesesse mannschaft vom zdf oder ard, welche man nicht von ihren posten bekommt) und auf der andere seite eine profi (ala tony

) und einen guten spritzen komentator.
und ich finde eurosport schach die übertragen einfach nicht richtig. micht würden die anderen touren auch mehr interessieren wenn diese gescheid übertragen werden jede tour voll von anfang bis ende.
Geschrieben von Niki2000 am 28.07.2002 um 22:18:
Ich schreibs auch gerne nochmal atreiju
auch wenn Sandstod Däne ist, du hast genau das was die Tour für mich ausmacht richtig beschrieben, echt super. Leute, geht es für euch echt nur um den Gesamtsieg und vielleicht noch um Zabel???
Geschrieben von Wolfzge am 28.07.2002 um 22:54:
-Leute, geht es für euch echt nur um den Gesamtsieg und vielleicht noch um Zabel???-
Nein,aber etwas mehr Spannung um diverse Trikots darf schon sein.
Nichts gegen Jalabert's Alleinfahrten und sein verdientes Bergtrikot,aber war das spannend?
Die ca. 1,5 Angriffe (mit vollen Hosen) auf Armstrong in aller Ehren,aber war das spannend?
Armstrong und US Postal waren einfach zu dominant.
Zudem war die Etappenführung dieses Jahr wahrhaft nicht der Knaller.
Der Giro und die Vuelta sind beileibe sportlich nicht so gut besetzt,aber dort sind mir die letzten paar Jahre beim Zuschauen die Augen nicht zugefallen...
Schwamm drüber,langweilig war's..
Geschrieben von forza_Jan am 29.07.2002 um 08:47:
@oger ganz böses foul!!!!

[

quote]
Original von OgerTian
profi (ala tony

) und einen
guten spritzen komentato r.
[/quote]interessante anregung!! aber was genau meintest du damit?
und zum thema:natürlich geht es mir wie auch den spitzenfahrern primär um das gelbe trikot!!! und der kampf war gähnend langweilig - pedalschach eben! - natürlich sind so leute wie rumsas oder ein aufflackernder boogerd super, aber das spielt sich eben alles nur in der zweiten reihe ab.
und für mich gibt es eben eindeutig sympathischere leadertypen als lance. klar das bei der überlegenheit eine gewisse arroganz nicht zu vermeiden ist, aber......bitte, bitte nächstes jahr ein anderer - egal wer!!!! wenn's denn nur spannender wird!
eine tdf bei der vorher schon feststeht wer's macht - würgh, gähn!!!
keep biking knofyrumsas
keep biking ungepiekst!
Geschrieben von atreiju am 29.07.2002 um 09:00:
RE: Mein Tour-Fazit
| Zitat: |
Original von Wolfzge
Fazit: Wer diese Tour nur daran festmacht, daß Lance sie locker gewonnen hat und sie deshalb langweilig war, der übersieht doch einiges, großen Sport auf vielen Etappen, großen Sport, den auch der Sieger zeigte, eine große Leistung, die jeder vollbrachte, der durchkam, große, spannende Sprintankünfte, mutige Ausreißer, klasse Alleinfahrten, auch erfolgreiche und Leute, die einen begeistern und mitfiebern lassen.
Eben deswegen.Das sieht man bei anderen GT's auch nur meistens ein bisschen! spannender.
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Aber wie sich häufig bei der Tour zeigt, fährt dort auch nur die 2. Garnitur, bei der Tour starten nunmal die besten auf allen Gebieten, ob am berg, in den Sprints oder eben was die gesamtwertung betrifft.
Frage: Wäre der Giro spannender, wenn dort Armstrong in der Form der Tour mitfährt ??
Geschrieben von Inga am 29.07.2002 um 11:00:
hm... ist es so wichtig ob die erste oder zweite garnitur fährt, wenn man dafür ein tolles rennen sehen kann?
Ich möchte 2,3 stunden halbwegs spannendes rennen haben... wer das rennen spannend gestaltet und/oder gewinnt ist mir meistens ziemlich wurst...
Geschrieben von Wolfzge am 29.07.2002 um 11:04:
re
Aber wie sich häufig bei der Tour zeigt, fährt dort auch nur die 2. Garnitur, bei der Tour starten nunmal die besten auf allen Gebieten, ob am berg, in den Sprints oder eben was die gesamtwertung betrifft.
Frage: Wäre der Giro spannender, wenn dort Armstrong in der Form der Tour mitfährt ??
Naja,immer nur die 2 Garnitur halte ich für ein bisschen übertrieben,manche Fahrer setzen eben auf andere Saisonhöhepunkte.
Ausserdem hat für mich die Stärke des Fahrerfeldes nichts mit der eigentlichen Spannung eines Rennens zu tun.
Die tausend Runden auf der Öschelbronner Holzbahn dieses Jahr haben mich mehr vom Hocker gerissen,als die Königsetappe der Tour.
Geschrieben von ploner am 29.07.2002 um 13:58:
Enttäuschend: Sprinter
Erst einmal volle Übereinstimmung mit dem was atreju geschrieben hat. Der Faszination TdF kann man sich halt schwer entziehen und speziell die couragierten Angriffe von Boogerd, Jalabert, Hushovd etc. haben auch wirklich Spass gemacht.
Was ich persönlich heuer enttäuschend fand waren fast alle Sprinter. Da lässt sich die versammelte Sprintelite zwei mal in der ersten Woche von Ausreissern am letzten Kilometer übertölpen. Und die restlichen Sprints eine reine McEwen/Zabel Angelegenheit. Gut, Freire hat sich verletzt, aber was war eigentlich mit allen anderen: Nazon, O'Grady, Kirsipuu, Rodriguez, Casper, Hunter...
Da hätte ich mir vor der Tour doch viel mehr erwartet.
Geschrieben von Michelin-Männchen am 29.07.2002 um 13:59:
Der Kugelblitz
Kirsipuu wurde einemal erster und einmal zweiter. Viel besser war die Bilanz von Ete auch nicht, und der hatte wenigstens ein Team.
Sebastian
Geschrieben von ploner am 29.07.2002 um 14:07:
RE: Der Kugelblitz
| Zitat: |
Original von Michelin-Männchen
Kirsipuu wurde einemal erster und einmal zweiter. Sebastian |
Seinen Etappensieg hat er klasse herausgefahren - keine Frage. Aber als Sprinter fand ich ihn - wie die anderen - enttäuschend.
Geschrieben von torte am 29.07.2002 um 14:33:
3. Raimondas Rumsas (Lit/LAM) 08:17. - Überraschung, auch wenn Lance

ihn natürlich kannte... wird vielleicht in die Geschichte eingehen als derjenige, welcher KNOBLAUCH als verschleierungsmittel auf die dopingliste gebracht hat...
6. José Azevedo (Por/ONE) 15:44. - Stark!
8. Levy Leipheimer (USA/RAB) 17:11. - am Ende ein TopTen Platz. Obwohl er nicht einmal durch Engagement auffiel... war aber bei der Vuelta nicht anders.
10. Carlos Sastre (Esp/CST) 19:05. - Bjarne hat nächstes Jahr einen im Team, der in den Bergen Lances Hinterrad halten kann - auch wenn Ulle nicht zu CSC geht *g*
11. Ivan Basso (Ita/FAS) 19:18. - nach einem Fassa-Frühjahr immerhin noch eine Basso-Tour!
12. Michaël Boogerd (PBS/RAB) 20:33. - 12ter - das hätte ich ihm nicht zugetraut! Auch für den Etappensieg:
13. David Moncoutié (Fra/COF) 21:08. - bester Franzose
15. Tyler Hamilton (USA/CST) 28:36. - Jaja meinte, er hätte kein Problem mit Tylers Kapitänrolle. Brauchte er auch nicht zu haben.

Trotzdem - der kann noch einiges gewinnen, wenn auch keine Tour.
16. Richard Virenque (Fra/DFF) 28:42. - an jedem Berg abgehängt ausser auf dem Ventoux

- und trotzdem 16ter. Ich hätte ihn weiter hinten vermutet. Auf meiner Beliebtheitsskala ist er wieder gestiegen.
25. Dario Frigo (Ita/TAC) 43:15. - ein Etappensieg. Ansonsten wohl kein Mann für Grande Tours. Kocht eben auch nur mit (Salz-)Wasser
31. Jorg Jaksche (All/ONE) 56:05. - bester Deutscher. Könnte ein neuer Üdo werden, oder?
37. Bobby Julich (USA/TEL) 1h13:11. - bester Telekomiker. Ohne Worte.
43. Piotr Wadecki (Pol/DFF) 1h18:12. - es gab mal einen Thread: Was kann Wadecki wirklich?
44. Miguel Martinez (Fra/MAP) 1h18:42. - Vorschusslorbeeren verwelkt - aber gekämpft. Ich mochte sein Grinsen, als er mal am Berg 50 Meter wegfuhr und er seine Zunge vor laufender Kamera auf dem Boden schleifen liess...
46. Roberto Laiseka (Esp/EUS) 1h20:08. - Euskatel - waren das nicht irgend welche Hustenbonbons?
48. Udo Bolts (All/TEL) 1h29:32. - Und den wollten die zu Hause lassen? Die spinnen, die Belgier!
56. Kevin Livingston (USA/TEL) 1h44:51. - War wohl immer der falsche Mann am falschen Platz, jedenfalls bei Telekom.
63. Gerhard Trampusch (Aut/MAP) 1h51:30. - O Tramperl, Where Are Thou?
68. David Millar (GBR/COF) 1h59:51 - Zwar eine Etappe gewonnen, hätte ich aber (gerne) weiter vorne gesehen...
78. Abraham Olano (Esp/ONE) 2h08:25. - Alter Mann, was nun? Für mich eines der prominenten Beispiele, dass die hemmungslose EPO-Zeit vorbei sein dürfte.
80. Giuseppe Guerini (Ita/TEL) 2h09:26. - der war zweimal Dritter beim Giro, Roy de Huez. Schade.
88. Iban Mayo (Esp/EUS) 2h18:27. - wurde letztes Jahr als D E R Geheimtipp aus Spanien angekündigt, der Lance das Leben schwer machen wird. Wo? Auf Sport 1...
Noch ein Wort zu Erik Zabel: Ein großer Stern verglimmt langsam am Horizont... Ich mag Ete nicht, aber wie gross er wirklich ist (war), wird man erst sehen, wenn er nicht mehr fährt.
Zu allen anderen gestarteten (Lance) und nicht gestarteten (*hüstel*) sag ich nichts mehr *ggg*
Geschrieben von Glgnfz am 29.07.2002 um 14:41:
zu diesem fazit:
Geschrieben von bAdpit am 29.07.2002 um 14:45:
@ torte
sehr gut! kann mich in allen punkten anschliessen!
Geschrieben von Tourmalet am 29.07.2002 um 14:58:
Stimmt
aber ein Millar hatte schon im Vorfeld angekündigt sich auf Etappensiege konzentrieren zu wollen. Dafür will er in der Vuelta unter die ersten 10. Ist auch vernünftiger denke, ich weil dort die Bergetappen nicht so schwer sind wie bei der Tour. Wenngleich er dann aber auch Sierra Pandera und den Alto d`Angliru überstehen muss.
Geschrieben von Michelin-Männchen am 29.07.2002 um 15:07:
Angliru
Ich dachte, der wäre dieses mal nicht dabei, weil zu schwierig. Das gleiche Schicksal hat den Mortirolo vor einigen Jahren ja auch schon ereilt.
Sebastian
Geschrieben von Tourmalet am 29.07.2002 um 15:09:
letztes
Jahr war er nicht dabei, dieses Jahr wieder.
Geschrieben von Michelin-Männchen am 29.07.2002 um 15:13:
Ok
dann bye bye Millar.
Bin mal gespannt, wer von den Jungs wieder ein 3-fach Kettenblatt fährt.
Sebastian
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